Leipzig schrumpft

In der wachsenden Stadt verschwinden die Lebensräume

Leipzig wächst – demnächst wird die Stadt wohl mehr als 580.000 Einwohner haben, bis 2030 werden gar 720.000 erwartet. An den vielen Baustellen ist gerade zu sehen, wie sich ein solches Wachstum auswirkt. Mehr Menschen, die in Leipzig leben wollen, brauchen mehr Wohnraum. Demnach werden neue Wohnungen, aber auch neue Einkaufsmärkte und Gewerbegebiete gebaut.

 

Dieser Braunkehlchen-Lebensraum am Paunsdorfcenter ist inzwischen Baustelle für ein Möbelhaus. Fotos: NABU Leipzig
Dieser Braunkehlchen-Lebensraum am Paunsdorfcenter ist inzwischen Baustelle für ein Möbelhaus. Fotos: NABU Leipzig

Aber während Leipzig wächst, haben andere Stadtbewohner immer weniger Platz: Wildtiere. Viele Brachflächen und Grünanlagen gibt es nicht mehr, Sträucher und Bäume wurden gerodet. Damit einher geht der Verlust von potenziellen Lebensräumen der Tiere. Immer mehr Menschen fällt auf, dass es beispielsweise weniger Sperlinge und Amseln gibt. Igel, Fledermaus, Schmetterling und Nachtigall, die zum lebendigen Stadtbild von Leipzig gehörten, werden immer seltener.

Tödliche Gefahren

Es gibt noch weitere menschgemachte Gefahrenquellen in der Stadt: Viele Tiere fallen dem Straßenverkehr zum Opfer, da der Verkehr zunimmt und es kaum noch unzerschnittene größere Lebensräume gibt. Verkehrseinschränkungen zugunsten der Tierwelt sind selten und werden meist missachtet, z.B. Geschwindigkeitsbegrenzungen zum Schutz von Fledermäusen oder wandernder Amphibien. Überall gibt es moderne Glasfassaden, die für Vögel tödliche Fallen sind. Sie nehmen die spiegelnden, durchsichtigen Flächen nicht als Hindernis wahr und kollidieren im Flug mit den Scheiben. Jungtiere verhungern, da auch der Lebensraum von Futtertieren mehr und mehr schwindet. So gibt es zum Beispiel immer weniger Insekten. Dazu trägt auch der Einsatz von Insektengiften bei, die in Gärten eingesetzt werden. Für viele Tiere bedeutet das den Hungertod, andere sterben direkt an den Folgen des Giftes. Der Insektenmangel lässt auch die Zahl der Fledermäuse weiter sinken, außerdem werden ihre Unterschlupfmöglichkeiten in Gebäuden wegsaniert und Höhlenbäume der Verkehrssicherung geopfert. Manche "Pflegemaßnahmen" sind auch vollkommen unbegründet und ohne erkennbaren Sinn.

An der Adenauerallee wurde zur Brutzeit ein Grünstreifen auf einem Lärmschutzwall gemäht, zwischen den Bäumen wurden Stäucher entfernt. Der Gelbspötter hat hier seine Brut abgebrochen. Es blühte hier, zahlreiche Insekten haben ihren Lebensraum verloren. Ein nachvollziehbarer Grund für diese "Pflegemaßnahme" mitten in der Brutzeit ist nicht zu erkennen! Niemand wird von den Pflanzen gefährdet, nirgendwo wurde die Sicht behindert.

 

Der NABU Leipzig registrierte im Jahr 2016 rund 3.000 tote Wildtiere in der Stadt. Etwa 2.000 Frösche, Kröten und Molche, 1.000 Vögel und 200 Igel. Diese Zahlen beziehen sich nicht auf Tiere, die eines natürlichen Todes starben, sondern die durch menschliches Handeln ums Leben kamen.

 

Wohin sollen die Tiere abwandern, wenn sie aus ihren städtischen Lebensräumen vertrieben werden? Im Umland haben sich die Bedingungen ebenfalls weiter verschlechtert, insbesondere durch industrielle Landwirtschaft. Wildtiere wurden in den vergangenen Jahrzehnten durch Monokulturen und zunehmenden Einsatz von Pestiziden vertrieben und haben in Städten neue Lebensräume gefunden, nun kommen sie hier erneut in Bedrängnis.

 

"Wilde Orte" war das Thema der Leipziger Naturschutzwoche 2015. Doch die Botschaft scheint nicht angekommen zu sein, denn die "wilden Orte" schwinden rasant in dieser Stadt.

Hier, wo schon die Amsel ihre Wohnung hatte, wurden mitten in der Brutzeit für ein Wohnbauprojekt Bäume und Sträucher gerodet. Wo wohnen jetzt die Vögel?
Hier, wo schon die Amsel ihre Wohnung hatte, wurden mitten in der Brutzeit für ein Wohnbauprojekt Bäume und Sträucher gerodet. Wo wohnen jetzt die Vögel?

Platz für Wildnis in der Stadt

Dass neu gebaut und dass saniert wird, soll gar nicht verhindert werden. Notwendig ist jedoch, dabei Rücksicht zu nehmen auf die Stadtnatur. Sie ist nicht nur Teil einer gesunden Umwelt, sondern gehört auch zur Lebensqualität der Menschen – gerade in einer wachsenden Stadt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Flächen ist nötig. Sie müssen so gestaltet und genutzt werden, dass auch Platz für die Natur bleibt. Naturnahe Bereiche sollten bei der Bebauung eingeplant werden, in Randbereichen von Bauflächen könnte sogar wertvoller Lebensraum neu geschaffen werden.

Einige Vogelarten, wie zum Beispiel die Mönchsgrasmücke, die dieses Nest gebaut hat, sind zum Nestbau auf dichte Sträucher angewiesen. Da Sträucher und dichte Hecken immer seltener werden, sind auch viele Freibrüter davon betroffen.
Einige Vogelarten, wie zum Beispiel die Mönchsgrasmücke, die dieses Nest gebaut hat, sind zum Nestbau auf dichte Sträucher angewiesen. Da Sträucher und dichte Hecken immer seltener werden, sind auch viele Freibrüter davon betroffen.
Grüner Bewuchs in den ersten 2 bis 3  Metern über dem Boden, wilde Wiesen und wilde Hecken - so kann ein Stück "Wildnis" in der Stadt aussehen.
Grüner Bewuchs in den ersten 2 bis 3 Metern über dem Boden, wilde Wiesen und wilde Hecken - so kann ein Stück "Wildnis" in der Stadt aussehen.

 

Auch die unzähligen Kleingartenanlagen und Grünbereiche in Wohnungsanlagen bieten viel Spielraum für eine naturnahe Gestaltung oder gezielte Artenschutzmaßnahmen. In diesen Bereichen könnten Planer, Architekten und Bauherren viel bewirken, leider sieht die Realität bisher meist anders aus: Freie Flächen an Gebäuden werden mit Rasen ausgestattet, wo Blumenwiesen Insekten und anderen Tieren Nahrung und Lebensraum geben könnten. Auch Sträucher, die Rückzugsmöglichkeiten, Nahrung und Nistplätze bieten, werden kaum gepflanzt, vielfach sogar ersatzlos beseitigt. Einzelne nachgepflanzte kleine Bäume können die schwindenden Lebensräume nicht ersetzen.

 

Allein im Jahr 2016 hat der NABU in Leipzig einen Flächenverlust von über 50 Hektar erfasst. Das sind Flächen, die lange von unseren tierischen Mitbewohnern genutzt wurden und nun nicht mehr existieren. Die Karte gibt einen Überblick über diese vom NABU registrierten Flächen – viele weitere sind in dieser Übersicht noch gar nicht enthalten: 

 

Langfristig werden wir den Artenschwund noch deutlicher wahrnehmen als bisher, denn die negative Entwicklung geht still und leise weiter, bis irgendwann der Punkt erreicht ist, wo ganze Populationen keine Lebensgrundlage mehr haben und die Leipziger sich fragen, wo eigentlich die Tiere geblieben sind.

Diese Straßenecke war eine grüne Oase, dicht bewachsen mit Sträuchern. Hier ist nicht nur ein Lebensraum der Tiere gerodet worden, auch für die Anwohner und für das Stadtklima ist das Grün verloren gegangen.

 

Mithelfen beim Biotopschutz

Wenn Brachflächen bebaut werden, Grünflächen verschwinden, gehen Lebensräume verloren. Der NABU bittet daher, entsprechende Beobachtungen zu melden und auch bei den zuständigen Behörden kritisch nachzufragen. Alle sind außerdem aufgerufen, am Schutz naturnaher Flächen mitzuwirken. Der NABU gibt gerne Tipps zur naturnahen Gestaltung von Gärten, Innenhöfen oder Brachflächen.

 

Vergeblicher Bürgerprotest

Die Petition und Widerstand von Anwohnern und Naturschützern haben das Sternwartenwäldchen nicht gerettet. Die Fläche wurde abgeholzt. 


Kinder brauchen Natur

Warum soll die Grünfläche Libertaplatz einem Kita-Bau geopfert werden?

Foto: NABU Leipzig
Foto: NABU Leipzig

Für immer neue Bauprojekte geht Stück für Stück die Stadtnatur verloren, die für das Wohlbefinden der Menschen, für das Stadtklima und für die Tier- und Pflanzenwelt notwendig ist. Vielfach wird für verlorene Lebensstätten geschützter Tierarten keinerlei Ersatz geschaffen. Oft wird die Natur zerstört, obwohl es bessere Alternativen gibt. Ein weiteres Beispiel ist der geplante Bau einer Kindertages­einrichtung in der Eigenheimstraße / Libertastraße im Stadtteil Dölitz. Bereits bei einer einfachen Begehung konnte der NABU Leipzig auf der Grünfläche zahlreiche höhlenreiche Bäume finden. Mindestens 12 Höhlen, die Lebensraum für Vögel und Fledermäuse und damit auch gesetzlich geschützt sind, wurden dabei festgestellt. Ökologisch weniger wertvolle Alternativflächen sind im Umfeld der geplanten Baumaßnahme vorhanden. Gemeinsam mit den Anwohnern fordert der NABU, diese Flächen für den Kita-Bau zu prüfen.

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Der Leopoldpark verschwindet

Ein weiterer Verlust von Stadtnatur ist offenbar der Leopoldpark. Für geplanten Wohnungsbau wurde hier Lebensraum vernichtet, welcher Ausgleich dafür vorgesehen ist, ist jedoch nicht zu erkennen.
Am 12. Februar 2018 wurden fast alle Bäume und Hecken auf dem Gelände des Leopoldparks beseitigt und vor Ort gehäckselt. Das gesamte Gelände zeichnet(e) sich durch einen hohen Altbaumbestand mit zahlreichen Spechthöhlenbäumen, Großhöhlenbäumen und Rindenspaltenbäumen aus. Kartierungen vom Juli 2016 ergaben 13 Brutvögel, 340 Quadratmeter Hecke über 4 Meter Höhe sowie 26 Bäume mit Stammumfang über 1 Meter. Außerdem wurden höhlenreiche Einzelbäume, (welche nach § 30 BNatSchG und § 21 SächsNatSch geschützt sind) auf dem gegenüberliegenden Grundstück gefällt und ebenfalls gehäckselt. Weitere Fällungen von Einzelbäumen fanden noch in den Abendstunden statt. Der gesamte Wilde Wein an der Fassade einer Ruine wurde ebenfalls vollständig entfernt.

Der Leopoldpark vor und nach der Gehölzbeseitigung. Fotos: Sabrina Rötsch

 

Im betroffenen Gebiet wurden Mückenfledermaus und Großer Abendsegler festgestellt. Bei einer Kartierung am 17.06.2017 wurden außerdem festgestellt: 1 Ringeltaube (Nest auf Höhlenbaum, Fällung 12.02.2018), 2 Paare Stieglitze, 3 Eichelhäher, 1 Singdrossel, 2 Sommergoldhähnchen, 2 Amseln (Wilder Wein, Beseitigung 12.02.2018),

2 Mönchsgrasmücken, 2 Zaunkönige, 1 Kohlmeise, 1 Blaumeise, 2 Rotkehlchen mit einem Jungvogel (im Unterholz, wurde beseitigt), 1 Buchfink und ca. 100 Ameisenlöwen.

Kahler weils die Polizei erlaubt

Gehölzbeseitigung am Gelände der Bereitschaftspolizei

Im Umfeld des Polizeireviers Nord bzw. am Gelände der Bereitschaftspolizei wurden Ende Februar zahllose Bäume und Sträucher entfernt. Der NABU ist sehr besorgt über diesen massiven Lebensraumverlust. Vielen Tieren sind damit die Unterschlupf- und Nahrungsmöglichkeiten entzogen worden, außerdem fehlen jetzt Nistmöglichkeiten für die lokale Vogelpopulation. Wegen der fehlenden Deckung sind bereits mehrere ortsansässige Vögel und ein Fuchs dem Straßenverkehr zum Opfer gefallen.

Vollständige Beseitigung von Bäumen und Sträuchern im Gebiet der Delitzscher Landstraße / Essener Straße / Dübener Landstraße rund um das Polizeigelände. Fotos: NABU Leipzig

Mit großer Sorge hat der NABU bei den zuständigen Behörden nachgefragt und erfahren, dass durch die Lebensraumvernichtung die Sicherheit des Polizeigeländes erhöht werden soll. Nach Auskunft der Baumschutzbehörde hat das Land Sachsen der Stadt Leipzig dafür Ausgleichszahlungen zugesagt. Der NABU wird nachfragen, ob und wofür das Geld verwendet wird. Ein Ausgleich für den vernichteten Lebensraum ist in unmittelbarer Umgebung dringend erforderlich. Dazu würde insbesondere die Pflanzung neuer Sträucher gehören, außerdem müssen auch die Bäume ersetzt und Nahrungshabitate in Form von Rasen- und Blühflächen wieder angelegt werden.

Beseitigt wurden rund 100 Bäume und mehrere hundert Meter Strauchhecke.

Freie Sicht ohne gefährliche Sträucher, verdächtige Bäume und ruhestörende Vögel. Fotos: NABU Leipzig

 

Mit Ärger und Sorge haben sich Bürger an den NABU gewendet und gefordert, die fortschreitende Zerstörung der Stadtnatur zu verhindern. Der NABU Leipzig wird sich seinen Möglichkeiten entsprechend dafür einsetzen. Alle Bürger sind zudem aufgerufen, ihren Protest den zuständigen Stellen der Stadtverwaltung und gegenüber ihren Stadträten zu artikulieren.
Es gibt oft sinnvolle Begründungen für Fällungen und Rodungen, doch in der Summe geht inzwischen das grüne Wohnumfeld der Bürger verloren. Zudem verstößt nach Auffassung des NABU das Ausmaß der Zerstörung von Lebensstätten gegen das Bundesnaturschutzgesetz. Die Stadtverwaltung muss den grenzenlosen Lebensraumverlust stoppen!

 

Bericht in der Morgenpost

Bericht in der BILD

Thema bei extra 3

Tiermord in der Stadt

Tagtäglich werden in Leipzig bei Bau- oder Gehölzpflegearbeiten Tiere getötet – Fledermäuse werden eingemauert, Vogelnester in den Bauschutt geworfen oder Eidechsen plattgewalzt. Und nicht nur die Nistplätze schwinden, auch Orte für die Nahrungssuche gehen verloren. Zur Verzweiflung vieler Bürger und Naturschützer ist das leider seit Jahren und Jahrzehnten Alltag. In vielen Fällen handelt es sich um Verstöße gegen das Naturschutzrecht, was jedoch oft folgenlos bleibt, oder die Täter nehmen die Strafen in Kauf. Nahezu täglich werden dem NABU mehrere Fälle gemeldet. Bürger verstehen nicht, warum die Behörden nicht einschreiten und warum das Naturschutzrecht offenbar für viele Bauherren und Baumfäller nicht gilt. Auch Bauprojekte oder Gehölzpflegearbeiten im Auftrag der Stadt selbst sind keineswegs vorbildlich. 

Pressemitteilung     Weiterlesen

Die Bunte Mischung für Lebensraum

Blumenwiesen für Insekten, Vögel und Co. – Eine Mitmachaktion des NABU Leipzig

Der NABU setzt sich für eine naturnahe Pflege von Kleingärten, Parkanlagen und Grünflächen ein. Davon können viele Vogelarten, aber auch Insekten oder Igel profitieren. Garten- und Grundstücks­besitzer, Inhaber von Firmengeländen oder von Wohnanlagen sind aufgerufen, Blumenwiesen anzulegen und zu erhalten, auf denen diese Tiere Nahrung finden können. Dafür sind kleine oder größere Flächen geeignet, aber auch ein Pflanzkübel mit bunten Blüten und nahrhaften Sämereien auf der Terrasse können eine wertvolle Nahrungsquelle sein. Um neue vogel- und insektenfreundliche Flächen entstehen zu lassen, verteilt der NABU Leipzig auch in diesem Jahr wieder kleine Samentütchen mit den passenden Pflanzenarten. Der Inhalt reicht für etwa einen bunten Quadratmeter Lebensraum in der Stadt.

Erhältlich ist die Samenmischung im NABU-Naturschutzbüro in Gohlis und bei einigen NABU-Veranstaltungen. 

Zukunft des Wilhelm-Leuschner-Platzes

 

Positionspapier von BUND und NABU Leipzig für den Erhalt des innerstädtischen Lebensraums

 


Wohnungsnot durch Bauboom

 

Bei Gebäudesanierungen werden Nistplätze zerstört

NABU fordert Einhaltung der Artenschutzgesetze

 

 


Tipps zum Artenschutz beim Gebäudeneubau

 

Wie man mit geringem Aufwand Vogelnistplätze und Fledermausquartiere in Gebäudeneubauten integrieren kann, zeigt die kleine Broschüre. Sie basiert auf einer Bachelorarbeit an der HTWK.

 

 


Illegale Rodung einer Streuobstwiese

 

Der NABU Leipzig hatte die Behörden darüber informiert, deren Reaktionen aber unklar sind. Eine Bürgerinitiative engagiert sich stark, um dafür zu sorgen, dass der Umweltfrevel nicht in Vergessenheit gerät und aufgeklärt wird.


Bild der Woche

von Detlef Nowarre
von Detlef Nowarre

Für Mensch und Natur

Foto: NABU/Marcus Gloger
Foto: NABU/S. Zibolsky
Foto: NABU/F. Fender

Naturschutz online


Foto: NABU/Rolf Jürgens

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Für Biotop- und Artenschutz

Foto: Karsten Peterlein
Lustige Stofftiere, waschbar bis 40°C. Die Einnahmen werden für den Arbeitskreis Vogelschutz verwendet. Jedes Kuscheltier ist ein handgefertigtes Unikat aus Stoffresten und für 3 Euro erhältlich im NABU-Naturschutzbüro.