Bild der Woche 2018

Die Natur in Leipzig und Umgebung hat viele Fotomotive zu bieten. Wenn Sie mit der Kamera unterwegs sind und Landschaft, Tiere oder Pflanzen ablichten, dann schicken Sie uns doch Ihr schönstes Bild zusammen mit einer kurzen Beschreibung. Vielleicht wird Ihre Aufnahme dann unser „Bild der Woche“.

Sie können uns das Digitalfoto und den Text per E-Mail zukommen lassen und erteilen uns damit die Erlaubnis, das Foto abzudrucken oder im Internet zu veröffentlichen. Bitte beachten Sie dazu unsere Datenschutzerklärung. Das Bild sollte zur Jahreszeit passen und mindestens eine Größe von 800 × 600 Bildpunkten haben.


von Beatrice Jeschke
von Beatrice Jeschke

Kalenderwoche 49/2018

Für Vögel sind Freileitungen verlockend; sie nutzen sie gerne als Sitzgelegenheit, auf der sie sicher vor Feinden sind und einen guten Überblick haben. So sind beispielsweise Schwalben, Tauben, Drosseln und Stare dafür bekannt, dass sie sich nach der Brutzeit und auf dem Zug auf solchen Leitungen versammeln, so wie diese Stare in Lindenthal.


von Ludo Van den Bogaert
von Ludo Van den Bogaert

Kalenderwoche 48/2018

Der NABU Leipzig betreut hunderte Vogelnistkästen im Stadtgebiet, in Grünanlagen und auf Friedhöfen. Im Winterhalbjahr werden sie kontrolliert, gereinigt, wenn nötig repariert. Dabei findet man interessante Spuren, die Rückschlüsse darauf zulassen, ob und von welcher Vogelart ein Nistkasten genutzt wurde und manchmal auch, ob die Brut erfolgreich war. Wie die unausgebrüteten Eier zeigen, waren die Meisen mit diesem Nest nicht erfolgreich.


von Petra Radtke
von Petra Radtke

Kalenderwoche 47/2018

Eichhörnchen sind praktisch in allen Parkanlagen und auch auf Leipzigs Friedhöfen zu beobachten. Nicht alle sind fuchsrot, es gibt bei den Eichhörnchen unterschiedliche Fellfarben, auch graue oder fast schwarze. Zudem wechseln einige mit dem Winterfell auch die Fellfarbe. Dieses Exemplar auf dem Südfriedhof zeigt sich zum Teil in silbergrau.


von Beatrice Jeschke

Kalenderwoche 46/2018

Im Herbst und im Winter freuen sich Vögel über beerentragende Sträucher. Leider werden sie von Garten- oder Grundstücksbesitzern viel zu selten gepflanzt, und im Stadtgebiet fallen viele Strauchgruppen dem Bauboom zum Opfer. Dabei profitieren die Amseln nicht nur vom Nahrungsangebot im Herbst, sie nutzen die Sträucher auch als Versteck- und Ruheplatz oder als Nistplatz. Der NABU engagiert sich deshalb für den Erhalt der Sträucher in der Stadt, denn ohne Sträucher, wird die Vogelwelt wesentlich ärmer. Leider ist wegen der Grünflächenverluste bereits ein Rückgang der lokalen Amselpopulation zu beobachten, auch andere Freibrüter sind davon betroffen.


von René Sievert
von René Sievert

Kalenderwoche 45/2018

Pilze spielen im Naturhaushalt eine wichtige Rolle als Zersetzer. Diese haben sich in einem abgestorbenen Baumstamm in der Neuen Harth ein dekoratives Plätzchen gesucht, um dieser Aufgabe nachzugehen.


von Steffen Ettrich
von Steffen Ettrich

Kalenderwoche 44/2018

Wildgänse kann man auch in der Region Leipzig am Herbsthimmel beobachten, so wie diesen Schwarm über dem Wildenhainer Bruch. Sie sind auf dem Zug ins Winterquartier, haben aber in der Region auch einige Rastplätze. Ihre lauten Rufe sorgen für echte Herbststimmung in der Natur.


von Steffen Ettrich
von Steffen Ettrich

Kalenderwoche 43/2018

Zusammen mit zwei Artgenossen ist der Igel im Garten unterwegs, futtert sich Energiereserven für den Winterschlaf an. Eine naturnahe Umgebung mit ausreichend Nahrung und mit Unterschlupfmöglichkeiten ist dafür die beste Voraussetzung.


von Jutta Walter
von Jutta Walter

Kalenderwoche 42/2018

Dieser Käfer ist ein Totengräber. Er gräbt kleine Tierkadaver ein und nutzt deren Körper, um seine Eier darin abzulegen. Sein eigener Körper wird aber ebenfalls „missbraucht“ – man kann zahlreiche Milbe erkennen, die sich von dem Käfer transportieren lassen.


von Petra Plöttner
von Petra Plöttner

Kalenderwoche 41/2018

Ein Problem der Fledermäuse ist der Mangel an geeigneten Unterschlupfmöglichkeiten. Wo es früher Ritzen, Spalten und Höhlen in unseren Gebäuden gab, haben modern sanierte Häuser oft keine Einschlupfmöglichkeit. Diese Breitflügelfledermaus hat sich allerdings auf einem Balkon eine Bleibe gesucht. Seit drei Jahren macht sie durch Kotspuren auf sich aufmerksam, jetzt konnte der Untermieter identifiziert werden. Er wurde auf den Namen Hui Buh getauft.


von René Sievert
von René Sievert

Kalenderwoche 40/2018

Unverkennbar sind Rohrkolben durch den kolbenförmigen Blütenstand. Im oberen schmalen Teil befinden sich die männlichen Blüten, im unteren, dicken Kolben die weiblichen. Nach der Windbestäubung der weiblichen Blüten entwickeln sich die Samen, die feine Haare haben und vom Wind verbreitet werden können.


von Detlef Nowarre
von Detlef Nowarre

Kalenderwoche 39/2018

Hier findet offenbar ein Wespentreffen statt. Das größere Exemplar ist unverkennbar eine Hornisse. Das andere Insekt ist eine Feldwespe. Sie gehört wie auch die Hornisse zur Familie der Faltenwespen. Man geht davon aus, dass es in Mitteleuropa etwa 100 Faltenwespenarten gibt, hinzu kommen aber noch weitere Wespenfamilien, wie Grabwespen, Schlupfwespen, Goldwespen, Dolchwespen usw. Die Anzahl der Wespenarten ist kaum überschaubar, im Naturhaushalt spielt aber jede einzelne eine unverzichtbare Rolle.


von Beatrice Jeschke
von Beatrice Jeschke

Kalenderwoche 38/2018

Das Rote Ordensband (Catocala nupta) ist ein Nachtfalter, der von Juli bis Oktober beobachtet werden kann. Oft werden die Falter von Lichtquellen angelockt. Die Eier überdauern den Winter, von Mai bis Juni fressen die Raupen an Weiden oder Pappeln. Die Art ist daher an Gewässerufern, aber auch in Auen- und Bruchwäldern sowie in Parkanlagen zuhause, sofern dort Weiden- und Pappelgebüsch vorhanden ist. Die schwarz-rot gestreiften Hinterflügel sind in der Ruhestellung meist von den Vorderflügeln verdeckt, sodass der Falter gut getarnt ist.


von Karsten Peterlein
von Karsten Peterlein

Kalenderwoche 37/2018

Die Ringelnatter lebt in der Nähe von Gewässern und ernährt sich vorwiegend von Amphibien. Auch im Wasser geht sie auf Jagd, aber auch um sich an heißen Tagen abzukühlen sucht sie das Wasser auf. Sie kann hervorragend schwimmen, wie auch dieses Exemplar im Floßgraben an der Weißen Brücke zeigt. Ein anderer deutscher Name für Natrix natrix ist daher auch Schwimmnatter oder Wassernatter.


von Hansjürgen Gerstner
von Hansjürgen Gerstner

Kalenderwoche 36/2018

Die Wespenspinne ist groß und unverwechselbar. Sie baut ihre Netze an sonnigen Standorten mit niedriger bis halbhoher Vegetation, wo sie vor allem Heuschrecken, aber auch andere große Insekten wie Fliegen, Schmetterlinge, Libellen, Bienen und Wespen erbeutet. Die erwachsenen Tiere sind im Juli und August anzutreffen, Weibchen, die wesentlich größer sind als die Männchen, bis in den Oktober.


von Robert Mainitz
von Robert Mainitz

Kalenderwoche 35/2018

Dieser Wiedehopf auf der Pferdekoppel an der Parthe in Naunhof ist keine alltägliche Beobachtung! Durch Zerstörung seiner Lebensräume und Klimaveränderungen, insbesondere durch Veränderungen in der Landwirtschaft ist der Wiedehopf heute in Deutschland kaum noch zu sehen. Er liebt warme, offene Lebensräume in denen er Höhlen oder Halbhöhlen zum Brüten findet sowie Großinsekten, von denen er sich ernährt. Da er am Boden jagt, darf die Bodenvegetation nicht zu dicht sein. In Sachsen gibt es nur noch wenige Brutpaare in Heidegebieten, auf ehemaligen Truppenübungsplätzen oder Tagebaufolgeflächen. In der Region Leipzig wird er immer wieder beobachtet, Ansiedlungsversuche sind aber nicht erfolgreich. Bei den meisten Beobachtungen handelt es sich um Durchzügler.


von Detlef Nowarre
von Detlef Nowarre

Kalenderwoche 34/2018

Von Mitte Juni bis Ende August kann man den Braunen Waldvogel (Aphantopus hyperantus) beobachten. Waldsäume, Gebüsche und Brombeerhecken sind sein bevorzugter Lebensraum, weshalb man ihn vor allem auf Waldlichtungen oder an Waldrändern findet, aber er kann auch im Garten zu Gast sein. Die Falter sitzen meist mit zusammengeklappten Flügeln, die sie ausbreiten, um sich aufzuwärmen. Die Raupen ernähren sich von Gräsern, die zwischen Brombeeren wachsen.


von Michael Kleindienst
von Michael Kleindienst

Kalenderwoche 33/2018

Die Nilgans (Alopochen aegyptiacus) ist bei uns nicht heimisch, kann sich aber erfolgreich fortpflanzen, da sie sehr anpassungsfähig ist. In Lauterbach zieht ein Paar in diesem Jahr 4 Küken groß.


von Beatrice Jeschke
von Beatrice Jeschke

Kalenderwoche 32/2018

Insekten haben im Naturhaushalt eine bedeutsame Rolle, deshalb ist das Insektensterben, das Wissenschaftler beobachten, eine ernste Bedrohung. Als Bestäuber sind einige Insekten unverzichtbar, andere sind Nahrung für insektenfressende Tiere. Eine weitere wichtige Rolle ist die „Abfallbeseitigung“. Zu diesem „Reinigungsdienst“ gehört auch der Mönchs-Kotkäfer (Onthophagus coenobita). Er frisst Kot, insbesondere von Haustieren, aber auch Aas und andere faulige Nahrung. Dieses Exemplar war am Grünen Bogen Paunsdorf unterwegs.


von Reinhard Rudolf
von Reinhard Rudolf

Kalenderwoche 31/2018

Beim Gartenrotschwanz sind die Männchen auffällig bunt gefärbt, die Weibchen hingegen bräunlich und recht unscheinbar, aber auch sie besitzen einen rostroten Schwanz. Außerdem haben sie eine orange überhauchte Brust, was sie vom weiblichen Hausrotschwanz unterscheidet, der noch schlichter und kontrastärmer gefärbt ist. Der Gartenrotschwanz brütet in Höhlen oder Halbhöhlen und ist auf ein entsprechendes Nistplatzangebot angewiesen. Er bewohnt naturnahe Gärten, mit größeren Bäumen sowie lichte Laubwälder und Parks.


von Detlef Nowarre

Kalenderwoche 30/2018

Leider gibt es zu wenig alte Bäume mit Höhlen, in denen Höhlenbrüter wie der Star einen Nistplatz finden können. Gerne nimmt der Vogel des Jahres 2018 deshalb geeignete Nisthilfen an. Diese Brut war aber leider nicht erfolgreich, da ein Waschbär den Nistkasten buchstäblich aufgeknackt hat.


von Brigitte Rausch
von Brigitte Rausch

Kalenderwoche 29/2018

Die Familie der Spanner (Geometridae) gehört zu den artenreichsten Schmetterlingsfamilien. Man zählt sie zu den Nachtfaltern, es gibt aber auch tagaktive Arten. Typisch für Spanner ist, dass die Falter ihre Flügel in Ruhestellung flach ausgebreitet haben.


von Beatrice Jeschke
von Beatrice Jeschke

Kalenderwoche 28/2018

Der Sauerkirschen-Widderbock (Xylotrechus arvicola) ist eine stark gefährdete Käferart, seine Larven leben in Totholz, vor allem in Obstbäumen. Alte Obstbäume und Streuobstwiesen sind aber selten geworden, weshalb die Art auf der Roten Liste steht. Den Käfer dann einfach in einer Straßenbahn der Linie 4 vorzufinden, ist daher eine Überraschung.


von Carola Bodsch
von Carola Bodsch

Kalenderwoche 27/2018

Diese Schwanenfamilie hatte sich auf einen Supermarktparkplatz verirrt. Die Wildvogelhilfe des NABU Leipzig konnte die Tiere dort einfangen und mit dem PKW zum Markkleeberger See bringen. Hier können sie in Ruhe und Freiheit ihr Familienleben fortführen. Später sind die Tiere noch einmal umgezogen und leben jetzt an den Gaschwitzer Lachen. mehr


von Ingrid Wittig
von Ingrid Wittig

Kalenderwoche 26/2018

Die Raupen des Schwammspinners (Lymantria dispar) schlüpfen im Frühling aus den Eiern. Sie besitzen Warzen und lange Haare, darunter auch Brennhaare. Sie wandern in Baumkronen, insbesondere von Obstbäumen, Eichen und Hainbuchen, wo sie die Laubblätter fressen, manchmal wird dabei die gesamte Krone kahlgefressen, die Bäume können sich davon aber in den meisten Fällen erholen. Im Juni entwickeln sich aus den Raupen die Falter und zeugen eine neue Generation. Die Eier werden in Schwämme gelegt, die aus Schleim und Haaren bestehen, sodass die Nachkommen gut geschützt sind.


von Reinhard Rudolf
von Reinhard Rudolf

Kalenderwoche 25/2018

Bäume in der Stadt haben viele Funktionen, sie verbessern das Stadtklima, sind Nahrung und Unterschlupf für Tiere, und sie sind auch schön anzusehen. Ökologisch besonders wertvoll sind die älteren Bäume, in denen es Höhlen und Ritzen gibt. Fledermäuse oder Insekten finden ein Zuhause, vor allem aber Höhlenbrüter einen Nistplatz, so wie der Star, Vogel des Jahres 2018.


von Detlef Bartholomäus
von Detlef Bartholomäus

Kalenderwoche 24/2018

Bäume, Sträucher, Grünflächen – die Natur vor der eigenen Haustür ist unauffällig, oft übersieht man die schönen Kleinigkeiten, die zum Leben in der Stadt gehören – bis sie eines Tages verschwinden. Leider wird immer mehr Stadtgrün eine Bebauung beseitigt, das grüne Wohnumfeld wird wegbetoniert.


von Sylvia Krause

Kalenderwoche 23/2018

Wer einen Gartenteich hat oder geeignete Gewässer in der Nähe, bekommt gelegentlich Besuch von Libellen. Es gibt unterschiedliche Arten, die sich in Farbe und Gestalt unterscheiden. Hinzu kommt, dass auch Männchen und Weibchen oft unterschiedlich aussehen. Beim Plattbauch (Libellula depressa) sind die Männchen blau, die Weibchen hingegen haben einen bräunlichen Hinterleib. Hier handelt es sich um Jungtiere; denn bei älteren Männchen verschwinden die gelben Flecken am Hinterleib, und ältere Weibchen sind dunkelbraun, junge hingegen gelbbraun gefärbt.


von Beatrice Jeschke
von Beatrice Jeschke

Kalenderwoche 22/2018

An vielen Stellen in der Stadt gibt es Gebüsche, die Lebensraum für Vögel und andere Tiere sind. Im Frühling singt an solchen Stellen Tag und Nacht die Nachtigall. Sie ist unüberhörbar, aber sehen kann man sie nur mit viel Glück und Geduld. Leider werden Sträucher und Stadtgrün mehr und mehr dem Bauboom geopfert und ohne ausreichende Ausgleichsmaßnahmen beseitigt. Leipzig schrumpft – Nachtigall und Co. haben keinen Platz mehr in unserer Nachbarschaft.


von Petra Radtke
von Petra Radtke

Kalenderwoche 21/2018

So wie diese Blaumeise im Lößniger Gartenverein füttern zurzeit viele Singvögel ihre Jungen - sie sind bis zur Erschöpfung unterwegs, um Nahrung herbei zu holen. Eine naturnahe vogelfreundliche Umgebung in unseren Ortschaften, Parks und Gärten ist deshalb nötig, damit sie genug Futterinsekten für die Jungen finden.


von Matthias Ruß
von Matthias Ruß

Kalenderwoche 20/2018

Nashornkäfer gehören zu den imposantesten heimischen Insekten. Die Männchen tragen ein Nashorn und kämpfen damit ganz ähnlich wie Nashörner. Wer einen Komposthaufen hat, produziert nicht nur wertvollen Humus, denn ein solcher Haufen bietet auch vielen Tieren Unterschlupf oder Kinderstube, so auch dem Nashornkäfer. Dieser hier tauchte beim Durchsieben des Komposts in Göhrenz auf. Wenn man auch faseriges oder holziges Material kompostiert, schafft man ideale Voraussetzungen für den Nashornkäfer – er ernährt sich von Mikroorganismen, die auf Holzmulm leben. Gelegentlich findet man im Kompost auch die Larven des Nashornkäfers, die eine enorme Größe haben können. Sie fressen Holzmulm und können sogar Zellulose verdauen.


von Petra Radtke
von Petra Radtke

Kalenderwoche 19/2018

Der Südfriedhof ist eine Naturoase in der Stadt und auch Lebensraum für verschiedene Wildtiere. So kann man mit etwas Glück zum Beispiel einen Hasen entdecken.


von Frank Milde
von Frank Milde

Kalenderwoche 18/2018

An einem Pfeiler in Holzhausen saß dieses Insekt, das an seinem charakteristischen Aussehen leicht als Federmotte zu erkennen ist. Diese kleinen Schmetterlinge haben sehr schmale Flügel und dadurch im Sitzen eine T-Form.


von Petra Radtke
von Petra Radtke

Kalenderwoche 17/2018

Der Sperber versteckt sich im Gebüsch. Der kleine Greifvogel ist ein geschickter Jäger. Im schnellen Flug verfolgt er kleine Vögel, von denen er sich ernährt.


von Hansjürgen Gerstner
von Hansjürgen Gerstner

Kalenderwoche 16/2018

In der Kleingartenanlage „Alt Schönefeld“ sind auch Zauneidechsen zuhause. Sie sonnen sich auf ihrer Eidechsenburg. Mit solchen Steinhaufen kann man diesen Reptilien einen Rückzugsort im Garten schaffen.


von Hansjürgen Gerstner
von Hansjürgen Gerstner

Kalenderwoche 15/2018

In der Frühlingssonne war diese Mauerbiene die erste Besucherin am Insektenhotel.


von Petra Radtke

Kalenderwoche 14/2018

Finken sind an ihrem kräftigen Schnabel gut zu erkennen, die einzelnen Arten zu unterscheiden ist hingegen nicht immer einfach, vor allem, wenn bei den kleinen Vögeln nicht alle Merkmale gut erkennbar sind. Hier ist gleich eine ganze Finkenschar vor die Kamera gekommen: Grünfink, Erlenzeisig und Buchfink.


von Hansjürgen Gerstner
von Hansjürgen Gerstner

 

Kalenderwoche 13/2018

Der Winter ist vorbei – die Insekten sind wieder unterwegs und begrüßen den Frühling.


von Petra Radtke
von Petra Radtke

Kalenderwoche 12/2018

Wacholderdrosseln sind regelmäßige Wintergäste in Leipzig. In der Stadt und im Umland können sie auch in größeren Schwärmen rasten. Sie ernähren sich von Beeren und anderen Früchten, die sie noch an den winterlichen Bäumen und Sträuchern finden können. Der Erhalt solcher Gehölze im Stadtgebiet ist ein wichtiges Anliegen des NABU. Die Drosseln sorgen immer wieder für Nachfragen beim NABU. Sie sind sehr auffällig, vielen aber nicht bekannt.


von Reinhard Rudolf
von Reinhard Rudolf

Kalenderwoche 11/2018

Im Garten war der Vogel des Jahres 2018 zu Besuch – der Star.


von Detlef Nowarre
von Detlef Nowarre

Kalenderwoche 10/2018

Jedes Jahr zur selben Jahreszeit besucht die Große Blaue Holzbiene den Winterjasmin. Auch in diesem Jahr beißt sie einfach in den Blütenboden um an den nahrhaften Nektar zu gelangen.


von Kirsten Craß
von Kirsten Craß

Kalenderwoche 09/2018

Diese Auwaldart ist Auwald-Art.


von Beatrice Jeschke
von Beatrice Jeschke

 

Kalenderwoche 08/2018

Wacholderdrosseln sind Wintergäste in Leipzig und Umgebung. Auch direkt an der Landsberger Straße kann man sie beobachten, sie setzen sich auf Kastanienbäume, von wo sie starten, um Beeren vom Feuerdorn zu holen. Dann bringen sie sich wieder in Sicherheit.


von Beatrice Jeschke
von Beatrice Jeschke

Kalenderwoche 07/2018

Der NABU Leipzig beteiligt sich als Sammelstelle für alte Korken an der KORKampagne des NABU. Alte Korken kann man im NABU-Naturschutzbüro (Corinthstraße 14) abgeben und sie so vor der Vernichtung bewahren. Kork ist ein wertvoller Werkstoff, alte Korken kann man als Dämmgranulat für den ökologischen Hausbau nutzen. Die Erlöse der KORKampagne werden für den Schutz ökologisch wertvoller Korkeichenwälder eingesetzt. mehr


von Detlef Nowarre
von Detlef Nowarre

Kalenderwoche 06/2018

Die Winterlinge sind fleißig am Blühen.


von Beatrice Jeschke
von Beatrice Jeschke

Kalenderwoche 05/2018

Nicht nur große Tiere kann man in der Natur entdecken, auch winzig kleine Überraschungen sind möglich. Dieses Ei eines Nierenfleck-Zipfelfalters (Thecla betulae) ist etwa einen halben Millimeter groß. Mit bloßem Auge sieht man nur einen weißen Punkt. Entdeckt wurde das Ei auf einer Schlehe in der Landsberger Straße.


von Beatrice Jeschke
von Beatrice Jeschke

Kalenderwoche 04/2018

In diesen Wintertagen sind alle Tiere auf der Suche nach Nahrung und Versteckplätzen. Da kein Laub an den Sträuchern ist, kann man sie manchmal leicht entdecken und stellt fest: Zu unseren Nachbarn in der Stadt gehören auch größere Wildtiere, wie zum Beispiel Rehe.


von Beatrice Jeschke
von Beatrice Jeschke

Kalenderwoche 03/2018

Wildtiere sind in der Stadt ebenso zuhause wie die Menschen. Dazu zählen durchaus auch Wildschweine, die man aber eher selten sieht.


von Petra Radtke
von Petra Radtke

Kalenderwoche 02/2018

Auch die Kohlmeise genießt die Wintersonne, die zum Spaziergang einlädt.


von Detlef Nowarre
von Detlef Nowarre

Kalenderwoche 01/2018

Kaum beginnt der Januar, sind erste Vorboten des Frühlings zu beobachten. Meisen inspizieren eifrig potenzielle Nisthöhlen, einige Vögel lassen schon ihren Gesang hören, Greifvögel balzen und die Haselsträucher blühen. Auch wenn Pollenallergiker davon wenig begeistert sein werden, ist es doch auch ein Zeichen dafür, dass die Natur bald aus der Winterruhe erwachen wird.