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Leipziger Spatzen in Wohnungsnot

Am 20. März ist Welttag der Spatzen. Er soll darauf aufmerksam machen, dass einige Vogelarten, die sogenannten Kulturfolger, auf das friedliche Zusammenleben mit den Menschen angewiesen sind. Leider führt menschliche Rücksichtslosigkeit - insbesondere im Städtebau, aber auch durch Lebensraumzerstörung in Stadt und Land - dazu, dass einstmals häufige Arten, die in unmittelbarer Nachbarschaft des Menschen leben, bedroht sind. Auch in Leipzig verursacht der Bauboom, der auf die Bedürfnisse der Stadtnatur und der Wildtiere in der Stadt zu wenig Rücksicht nimmt, dass es immer weniger gebäudebewohnende Tiere gibt. Dazu zählen zum Beispiel Fledermäuse, Mauersegler, aber auch der einstmals allgegenwärtige Haussperling. Ihnen gehen die Nistplätze in Nischen, Ritzen und Höhlen verloren. Zusätzlich leiden sie unter Nahrungsmangel, verursacht durch den Verlust von Brach- und Grünflächen im Stadtgebiet. Negativ wirken sich auch andere Umweltveränderungen aus, wie der Einsatz von Giften in der Landwirtschaft, in Gärten und Parks, Klimawandel und Insektensterben.

Mit verschiedenen Aktionen wirbt der NABU Leipzig für den Schutz von Gebäudebrütern und engagiert sich für den Erhalt ihrer Lebensräume und Nistplätze. Dazu gehört auch der SPATZiergang, der jährlich am Weltspatzentag stattfinden soll, erstmals 2018.

 

Weitere Informationen

Am 20. März: Der SPATZiergang 2018

NABU Leipzig informiert am Weltspatzentag über Wohnungsnot bei Gebäudebrütern

Einstmals war der Haussperling in Leipzig allgegenwärtig und er lebte in unmittelbarer Nachbarschaft mit den Menschen. Doch der Bestand dieser Art ist zunehmend bedroht. Gebäudesanierungen sorgen für Nistplatzmangel, die Beseitigung von Hecken und Sträuchern macht sich ebenfalls negativ bemerkbar, Nahrungsmangel herrscht auch durch das generelle Insektensterben. Hinzu kommt der Einsatz von Giften, Flächenversiegelungen oder die aktive Beseitigung von Nestern.

Der NABU wirbt für mehr Rücksichtnahme, fordert Ausgleich für verlorenen Nistplätze und gibt gerne Tipps, wie man Spatzen und andere Tierarten in der Stadt unterstützen kann. Außerdem bittet der NABU Leipzig die Bevölkerung um Mithilfe: Melden Sie Spatzenbeobachtungen, Nistplätze oder von Spatzen benutzte Sträucher. Nur mit konkreten Informationen darüber, können diese Sperlingslebensstätten geschützt werden. Melden Sie außerdem den Verlust von Hecken oder die illegale Beseitigung von Nistplätzen!

 

Helfen Sie beim Schutz der Leipziger Spatzen!

Um die Spatzen und ihre Lebensräume zu erhalten, bittet der NABU Leipzig um Hilfe: Wo wurden Spatzen beobachtet, wo befinden sich Hecken und Sträucher, in denen Spatzen täglich sitzen, wo sind Brutplätze bekannt? Solche Beobachtungen können Sie ganzjährig melden und damit beim Vogelschutz helfen. Beobachtungen, gerne auch mit Foto, melden Sie bitte telefonisch unter 0341 6884477 oder per E-Mail an den NABU Leipzig; oder nutzen Sie die Postkarte - sie ist erhältlich im NABU-Naturschutzbüro in Gohlis, steht aber auch zur Verfügung als Download.

 

SPATZiergang durch die Innenstadt

Um Spatzen zu beobachten, über ihre Gefährdung und über ihren Schutz zu sprechen, hatte der NABU Leipzig am 20. März 2018 zum ersten "SPATZiergang" eingeladen. Treffpunkt war vor der Moritzbastei. Danach folgte ein Rundgang durch den Lebensraum des Haussperlings, durch die Leipziger Innenstadt.

Fotos: Ludo van den Bogaert

Spatzenfutter säen

Regionale Samenmischung für vogel- und insektenfreundliche Wiesen im eigenen Garten oder Hinterhof. Aussaat auf gelockerten Boden, Mitte März bis Ende Juni, 2 g/m², Saat­gut leicht andrücken. Wuchshöhe 80 bis 140 cm, Standzeit ca. 5  Jahre. Mahd einmal pro Jahr im Frühling möglich. Schon ein bunter Quadratmeter kann Lebens­raum sein – Machen Sie mit!

Leider gibt es in unseren Städten, aber auch in der Agrarlandschaft zu wenige Blühflächen. Vieles wird beseitigt oder auf Rasenniveau gepflegt. Blüten liefern Nektar, Stauden, die nicht abgemäht werden haben Sämereien. Das ist nicht nur ein reich gedeckter Tisch mit natürlichem Futter, solche Flächen sind auch wertvoller Lebensraum, zum Beispiel für Insekten. Spatzen brauchen die Insekten für die Auzucht ihrer Jungen, während die Sämereien wertvolles Futter in der kalten Jahreszeit sind. 

Der Mensch beseitigt zum Teil die blühenden Wiesen und nimmt den Vögel die natürliche Nahrung, um landwirt­schaftliche Nutzflächen oder Rasen anzulegen, die dann auch noch mit Insektengift und Unkrautbekämpfungs­mitteln besprüht werden. Dann werden die


Körner vielleicht sogar von demselben Feld verwendet, um im Winter hungernde Vögel zu füttern. Das ist gut gemeint, doch das Beispiel macht klar: Das wichtigste ist der Schutz der natürlichen Lebensräume!Wer eine bunte Samenmischung aussät und die Fläche im Herbst nicht abmäht, sät buchstäblich Spatzenfutter. Der NABU Leipzig hat eine regionaltypische Samenmischung zusammengestellt. Jedes Tütchen reicht für einen Quadratmeter Lebensraum. Man kann die Samen im eigenen Garten oder auf dem Balkon aussäen und so beim Naturschutz praktisch helfen. Erhältlich ist die Samenmischung im NABU-Naturschutzbüro in Gohlis und bei einigen NABU-Veranstaltungen.

Spatzenfreunde gesucht

Wir sollten nicht zusehen, wie die Leipziger Spatzen immer seltener werden!

Jetzt können wir ihnen noch helfen, noch ist es nicht zu spät

Die Fugen in Plattenbauten sind hervorragende Nistplätze für Spatzen (gewesen). Fotos: NABU Leipzig

 

In Leipzig wurden in den letzten Jahren viele Plattenbauhäuser energetisch saniert. Eine lobenswerte Sache, doch was man vergessen hat: In den Fugen brüteten viele Spatzen, auch Mauersegler und Fledermäuse waren dort zuhause. Für den Verlust dieser Lebensstätten wäre ein Ausgleich erforderlich gewesen - er ist gesetzlich vorgeschrieben! Leider wurden die Nistplätze ohne Ersatz beseitigt.

Als Ausgleich hätten Nistkästen angebracht werden können und müssen. Leider ist es angesichts der Vielzahl von Baumßnahmen nicht möglich, dass der NABU rechtzeitig auf alle Arbeiten und mögliche Nistplatzzerstörungen aufmerksam wird. Hier ist die Hilfe von Anwohnern nötig: Informieren Sie den NABU oder die Naturschutzbehörde bitte rechtzeitig! Leider berücksichtigen die vom Amt oder vom Bauherren beauftragten Gutachten häufig nicht ausreichend alle anwesenden Arten, die gesetzlich geschützt sind, aber oftmals einfach "übersehen" werden.

Viele bekannte Sperlingsbrutplätze sind inzwischen verloren gegangen.

Wie hier im Kreuzstraßenviertel finden Gebäudesanierungen vielfach statt ohne Ausgleich für die verlorenen Nistplätze und Lebensstätten geschützter Arten. Fotos: NABU Leipzig

 

Zustand nach der Sanierung

Ein trauriges Beispiel für Plattenbausanierung ohne Ausgleichsmaßnahmen ist das Kreuzstraßenviertel, wo sich die Bewohner nun zwar über modernisierten Wohnraum freuen können, jedoch haben sich viele besorgte Bürger beim NABU gemeldet, weil sie den dramatischen Verlust in der Vogelwelt beobachtet haben. Nach der Sanierung sind für Mauersegler einige Schlitze in den Dachdrempeln erhalten geblieben. Da aber alle Fugen in den unteren Etagen, wo die Sperlinge brüteten, nun abgedichtet sind, weichen die Sperlinge ebenfalls in die Dachschlitze aus. Wenn die Mauersegler aus den Winterquartieren heimkehren, vertreiben sie die Hausperlinge, Sperlingsbruten werden oft rausgeworfen. Dieses Drama hätte man vermeiden können, wenn für die Haussperlinge Ersatzquartiere angebaut worden wären. Nun streiten sich die Vögel um die wenigen noch vorhandenen Nistplätze.

Haussperling und Mauersegler sind gesetzlich besonders geschützte Arten. Nach §44 Bundesnaturschutzgesetz ist es verboten ihre Fortpflanzungsstätten zu zerstören.

 

Was können wir tun?

Die Naturschutzbehörde der Stadt Leipzig ist nach eigenen Angaben dankbar für Informationen über das Vorkommen geschützter Vogelarten. Dem Amt fehlt das Personal, um selbst alle möglichen Baumaßnahmen zu beobachten, zu betreuen und zu überwachen. Auch der Arbeitskreis Vogelschutz des NABU Leipzig ist dazu nicht in der Lage, bemüht sich aber, so viele Lebensstätten der Spatzen wie möglich zu erfassen und deren Schutz zu fordern. Gefragt sind Vogelfreunde, die den Arbeitskreis bei dieser Aufgabe unterstützen.

Notwendig ist es, in den noch nicht sanierten Leipziger Plattenbaugebieten die Haussperlinge zu erfassen. Das geht besonders leicht, wenn die Sperlinge Junge haben und ständig an die Nistplätze fliegen, um zu füttern. Unsanierte Plattenbaugebiete mit Sperlingskolonien sind zum Beispiel rund um die Seeburgstraße, Zollikoferstraße und Reichelstraße, Spohrstraße und Comeniusstraße zu finden.

Wer bei der Erfassung mitmachen möchte, meldet sich am besten direkt beim Arbeitskreis Vogelschutz.

Leipzig schrumpft:

Dramatischer Verlust von Sträuchern

Hecken, Sträucher und Bäume sind ein wichtiger Teil der Stadtnatur. Sie sind wichtig für das Stadtklima, gegen Feinstaub und für ein gesundes Wohnumfeld, zudem sind sie Nistplatz, Unterschlupf oder Nahrungsquelle für zahlreiche Tierarten in der Stadt. Auch gesetzlich geschützte Vogelarten haben hier ihre Nistplätze, was leider bei der Beseitigung solcher Gehölze vielfach ignoriert wird.
Wer Hecken, Sträucher oder Bäume kennt, wo geschützte Vogelarten leben, kann diese Vorkommen erfassen. Man notiert Zeitpunkt und Standort der Beobachtung, die verschiedenen Vogelarten und die Anzahl der Vögel. Aussagekräftige Beweismittel sind Fotos. Sinnvoll sind Übersichtsaufnahmen, auf denen die Umgebung erkennbar ist, sowie Nahaufnahmen, aus denen Art und Größe der Gehölze ersichtlich werden. Da beim Eigentümer häufig Unkenntnis über die ökologische Bedeutung von Stadtgrün herrscht, sollte man ihn darüber informieren, bei einem drohenden Verlust dieser Lebensstätten sollte man sich an die Behörden wenden, insbesondere an die Naturschutzbehörde der Stadt Leipzig.

Ein Beispie für den Verlust ökologisch wertvoller Gehölze: Rund um das Gelände der Bereitschaftspolizei wurden mehrere hundert Meter Hecke und rund 100 Bäume beseitigt. Fotos: NABU Leipzig

 

Aufgrund des Lebensstättenschutzes, der im §44 Bundesnaturschutzgesetz verankert ist, sind nur eingeschränkte Pflegemaßnahmen möglich. Außerdem darf eine Zerstörung der Lebensräume nicht ohne Ersatzmaßnahmen erfolgen. Wenn in näherer Umgebung keine gleichwertigen Gehölze vorhanden sind die als Brut-, Nähr- und Schutzgehölz zur Verfügung stehen, wäre durch Rückschnitt oder Rodung der Verbotstatbestand der Zerstörung einer gesetzlich geschützten Lebensstätte erfüllt.
Leider ist es angesichts der Vielzahl von Baumaßnahmen und Fällungen nicht möglich, dass der NABU in seiner ehrenamtlichen Freizeitarbeit allen Fällen nachgehen kann. Insbesondere ist es in vielen Fällen auch nicht möglich, die Lebensraumzerstörung zu verhindern, da sie von den zuständigen Behörden genehmigt wurde. 

In der Vogelbrutzeit vom 1. März bis zum 30. September sind Baumfällungen und Heckenschnitt nach dem Bundesnaturschutzgesetz grundsätzlich verboten. Erlaubt ist allerdings ein "Pflegeschnitt". Leider kommt es dabei häufig zur Zerstörung von Vogelnestern und zu tödlichen Verletzungen bei den Jungvögeln. Deshalb sollten solche Arbeiten zur Vogelbrutzeit nicht stattfinden! Fotos: NABU Leipzig

 

Der NABU informiert Hilfesuchende und Behörden über Verluste und Verstöße und wirbt bei Flächeneigentümern und Bauherren um Rücksichtnahme. Wer den NABU dabei unterstützen möchte, ist herzlich dazu eingeladen! Außerdem sollte sich jeder Bürger, der sich um die Natur sorgt, selbst an die Naturschutzbehörde wenden, um auf drohende Rechtsverstöße aufmerksam zu machen. Sind nachweislich grob fahrlässig Lebensräume vernichtet worden oder besteht der Verdacht auf eine Straftat, sollte man nicht zögern, eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zu erstatten. Entsprechende Beweise, wie Fotos oder Zeugen aus der Nachbarschaft sind dabei hilfreich.
Jeden Fall muss man individuell betrachten, und leider reichen die rechtlichen Möglichkeiten oft nicht aus, um die Naturzerstörung zu verhindern. Dennoch ist es wichtig, mit offenen Augen durch die Natur gehen und ihr eine Stimme geben. Der NABU versteht sich als Anwalt der Tiere und Pflanzen - unterstützen Sie uns bei dieser Arbeit!


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Container als Nistplatz

Umsetzen der Container gefährdet Vogelbruten

Fotos: Karsten Peterlein

 

Container trifft man überall, in Städten, auf Baustellen, sie sind praktisch, sie sind Besprechungsraum, bieten Unterkunft zum Wohnen und Schlafen, werden als Lagerraum, Garage oder als Transportcontainer genutzt. Sie sind aber nicht nur für Menschen nützlich, auch zahlreiche Tiere nutzen Nischen und Öffnungen an den Außenwänden der Container. Doch wenn während der Brutzeit der Standort der Container durch die Umsetzung der Baustelle, die Verlegung des Containerlagers oder den Abbau der Wohncontainer verändert wird, droht Gefahr für die Jungvögel. Aus Unkenntnis oder Ignoranz können Nester zerstört werden, die Jungen können an Unterkühlung sterben oder sie verhungern, weil die Altvögel den veränderten Containerstandort gar nicht mehr finden. Das Umsetzen von Containern, in denen Vögel brüten oder Jungvögel noch im Nest gefüttert werden, ist nach dem Bundesnaturschutzgesetzt verboten.

Auf dieses Problem macht der NABU Leipzig aufmerksam und ruft dazu auf, an Containern alle Öffnungen zu verschließen, falls während der Brutzeit der Vögel eine Umsetzung der Container geplant ist. Außerdem sollten in der Umgebung von Containerabstellplätzen geeignete Nisthilfen angebracht werden, um den Nistplatzmangel zu verringern.

Für die Beantwortung von Fragen zu diesem Thema kann man sich an die Wildvogelhilfe des NABU Leipzig wenden.

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Nachbar Hausspatz

Der Haussperling (Passer domesticus) liebt die Nähe zum Menschen, lebt in seiner Nachbarschaft mitten in den Städten, mit den Menschen sogar unter einem Dach in Nischen und Ritzen unserer Häuser.
Männchen und Weibchen kann man beim Haussperling gut unterscheiden: Während die Weibchen schlicht graubraun gefärbt sind, kann man die Männchen, die kontrastreicher gefärbt sind, vor allem am grauen Scheitel gut erkennen.

Hausspatzen (links ein Männchen, rechts ein Weibchen) sind auf Sträucher im Stadtgebiet angewiesen, in denen sie Versteckmöglichkeiten finden. Fotos: Karsten Peterlein

 

Spatzen gehören zu den Singvögeln, aber ihr Gesang ist ausgesprochen bescheiden und wird als Tschilpen bezeichnet. Er besteht aus einer Folge von „Tschilp“-Rufen. Das „singende“ Männchen sitzt meist aufgeplustert in der Nähe des Nestes.
Spatzen sind anpassungsfähig bei der Nahrung, aber auch bei der Wahl des Nistplatzes. Dennoch geht es dem einstigen Allerweltsvogel immer schlechter. Seit einigen Jahren sind die Bestandszahlen deutlich, gebietsweise sogar stark zurückgegangen. Um darauf aufmerksam zu machen, hatte der NABU den Haussperling 2002 bereits zum „Vogel des Jahres“ gewählt.
Leipzig hat eine besondere Verantwortung für den Haussperling, noch können wir ihm helfen und sein Überleben in unserer Stadt sichern. Der NABU Leipzig engagiert sich dafür auf vielfältige Weise. Aber letztlich kann jeder einen kleinen Beitrag leisten, zum Beispiel mit geeigneten Nisthilfen und mit einer naturnahen Gartengestaltung und Verzicht auf Gifte. Wichtig sind auch alle Maßnahmen zum Schutz der Insektenwelt, denn die Insekten braucht der Spatz für die Aufzucht seiner Jungen. Auch der Erhalt von Sträuchern ist wichtig, die den Spatzen vor allem im Winter Deckung bieten.

Weitere Informationen

Leipzig schrumpft

 

Leipzig wächst für die Menschen, aber schrumpft für die Wildtiere. Sie verlieren durch den Bauboom ihre Lebensräume.


Wohnungsnot durch Bauboom

 

Bei Gebäudesanierungen werden Nistplätze zerstört

NABU fordert Einhaltung der Artenschutzgesetze

 

 


Tipps zum Artenschutz beim Gebäudeneubau

 

Wie man mit geringem Aufwand Vogelnistplätze und Fledermausquartiere in Gebäudeneubauten integrieren kann, zeigt die kleine Broschüre. Sie basiert auf einer Bachelorarbeit an der HTWK.

 

 


Bild der Woche

von Detlef Nowarre
von Detlef Nowarre

Für Mensch und Natur

Foto: NABU/Marcus Gloger
Foto: NABU/S. Zibolsky
Foto: NABU/F. Fender

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Foto: NABU/Rolf Jürgens

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Für Biotop- und Artenschutz

Foto: Karsten Peterlein
Lustige Stofftiere, waschbar bis 40°C. Die Einnahmen werden für den Arbeitskreis Vogelschutz verwendet. Jedes Kuscheltier ist ein handgefertigtes Unikat aus Stoffresten und für 3 Euro erhältlich im NABU-Naturschutzbüro.