Stunde der Wintervögel 2019

Spannende Beobachtungen im Park und im Zaubergarten

Jedes Jahr im Januar ruft der Naturschutzbund zur großen winterlichen Vogelzählung auf. Bei dieser „Stunde der Wintervögel“ kann jeder mitmachen, der sich eine Stunde Zeit nimmt. Man beobachtet die Tiere in der unmittelbaren Umgebung, notiert die Anzahl und die Vogelarten und meldet alles dem NABU. Dabei kann man Preise gewinnen, lernt etwas über die heimische Vogelwelt und hilft beim Vogelschutz. Denn die zahlreichen Daten aus ganz Deutschland liefern wertvolle Informationen über die Bestandsentwicklung bestimmter Vogelarten. 2019 fand die Stunde der Wintervögel vom 4. bis zum 6. Januar statt. Weitere Informationen

 

Beobachtungsergebnisse kann man noch bis zum 15. Januar an den NABU melden

 

Vögel beobachten mit dem NABU Leipzig

Der NABU Leipzig hat Führungen angeboten, bei denen man sich zusammen mit anderen an der Aktion beteiligen und Informationen über die Vögel bekommen konnte. Am Sonnabend gab es eine Exkursion durch den Robert-Koch-Park Grünau,  am Sonntag durch den Zaubergarten Stötteritz. Zudem hatte die NAJU am Sonnabend zur Stunde der Wintervögel in den Clara-Zetkin-Park eingeladen.

Der Park von Kohlmeise und Kleiber

Foto: Beatrice Jeschke
Foto: Beatrice Jeschke
Foto: René Sievert
Foto: René Sievert

Die erste Exkursion zur Stunde der Wintervögel in diesem Jahr fand am Sonnabend im Robert-Koch-Park Grünau statt. 6 Vogelfreunde beteiligten sich daran. Sie konnten 12 Vogelarten beobachten und insgesamt 45 Vögel zählen. Die größte Gruppe bildeten 16 Ringeltauben, die über das Areal flogen, ein Höhepunkt war ein Turmfalke, der sich kurz über dem Park zeigte. Begleitet wurde der Rundgang ständig von Rufen und Gesang des Kleibers, der auch mehrfach gut beobachtet werden konnte – beim Singen, Putzen, Nahrungssuche oder beim Inspizieren von Baum- und Fassadenhöhlen. Gleichzeitig konnte man Baumläufer beobachten und dabei gut die Unterschiede der beiden Arten erkennen: Während der Baumläufer meist von unten nach oben an den Stämmen unterwegs ist, läuft der Kleiber emsig auf und ab und kann dabei sogar mit dem Kopf nach unten laufen.

 

Kleiber (links) und Waldbaumläufer (rechts) konnte man gut beobachten und das unterschiedliche Verhalten am Baumstamm vergleichen. Fotos: NABU/Tom Dove

 

Zahlreich waren auch Kohlmeisen unterwegs, die man fast in allen Baumkronen und Sträuchern entdecken konnte. Seltener konnte man hingegen eine Blaumeise oder eine Amsel beobachten. Auch ein Buntspecht ließ sich sehen, ebenso ein Eichelhäher, der aber so schnell wieder abflog, dass ihn nicht alle Vogelfreunde beobachten konnten.

 

Kohlmeise (links) und Buchfink (rechts) im Robert-Koch-Park. Fotos: René Sievert

 

Als die Stunde der Wintervögel im Robert-Koch-Park praktisch schon vorbei war, kamen noch ein Buchfink und vier Schwanzmeisen auf die Zählliste.

 

Die nächste Exkursion zur Stunde der Wintervögel findet am Sonntag um 10 Uhr im Zaubergarten Stötteritz statt, Treffpunkt ist die Straßenbahnendhaltestelle „Holzhäuser Straße“.

 

Sorgfältig wurden die Beobachtungsergebnisse notiert. Am Ende kamen 12 verschiedene Arten und insgesamt 45 Vögel auf die Zählliste. Zählergebnisse kann man dem NABU noch bis zum 15. Januar melden. Fotos: René Sievert

 

Haussperling liegt erneut in Führung

Bis Samstagabend hatten deutschlandweit rund 27.000 Vogelfreunde mehr als 730.000 Vögel gezählt. Dabei lag der Haussperling auf Platz 1, gefolgt von Kohlmeise, Blaumeise und Feldsperling sowie Star, Amsel, Buchfink und Elster. 

 

In Leipzig lag zu diesem Zeitpunkt ebenfalls der Haussperling auf Platz 1 vor der Kohlmeise. Dann folgten jedoch Rabenkrähe und Ringeltaube, deutlich mehr als im Vorjahr bei der Stunde der Wintervögel. Alle Ergebnisse sind aber noch Momentaufnahmen und können sich durch weitere Beobachtungsmeldungen noch verändern. Blaumeise, Amsel und Feldsperling liegen auf den Plätzen 5, 6 und 7. Auf Platz 8 folgt die Saatkrähe, die in Leipzig in großen Schwärmen überwintert und sich deutschlandweit nur auf Platz 21 wiederfindet. 

 

Haussperling. Foto: Ina Ebert
Haussperling. Foto: Ina Ebert
Wacholderdrossel. Foto: Karsten Peterlein
Wacholderdrossel. Foto: Karsten Peterlein

Auch im Leipziger Umland liegen Haussperling und Kohlmeise auf den ersten beiden Plätzen, dann folgt jedoch die Wacholderdrossel, die in der Region in teilweise großen Schwärmen auf dem Zug rastet, was sich in den Beobachtungszahlen offenbar wiederspiegelt. Auch im Umland wurden Rabenkrähe und Ringeltaube häufiger als im Vorjahr gesichtet.

 

Überraschender Star

Star. Foto: Reinhard Rudolf
Star. Foto: Reinhard Rudolf

Am Freitagabend hatte der Star für Verwunderung gesorgt. Während sonst immer Haussperling und Kohlmeise die vorderen Plätze belegen, hatte sich der Vogel des Jahres 2018 noch einmal in Szene gesetzt und führte die Beobachtungsliste vorübergehend an. 

 

Die Experten begründeten das allerdings mit einer einzelnen außergewöhnlichen Beobachtung in Rheinhessen. In Westhofen wurde in den Weinbergen am Ortsrand ein Schwarm von rund 50.000 Staren beobachtet. Nur darauf war die Spitzenposition zurückzuführen, was bei der Gesamtauswertung berücksichtigt werden wird. Einige Wochen zuvor wurde aus Rheinhessen sogar ein Starenschwarm mit 2 Millionen Vögeln gemeldet – keine alltägliche Erscheinung, aber bei dieser Vogelart durchaus bekannt.

 

Samstagabend war der Star deutschlandweit bereits auf Platz 5 abgesunken, in Leipzig lag er zu diesem Zeitpunkt auf Rang 21, im Umland gab es gar keine Staren-Beobachtung. 

Stunde der Wintervögel für „Kleine“

Parallel zur Exkursion im Robert-Koch-Park in Grünau hatte die Naturschutzjugend NAJU am Sonnabend zur Stunde der Wintervögel in den Clara-Zetkin-Park eingeladen. 14 Vogelfreunde versammelten sich, darunter 2 Kinder sowie 5 aktive NAJU-Mitglieder, die sich zur gemeinsamen Vogelzählung im Park verabredet hatten.

 

Fotos: Marina Ide

 

Fast alle waren zählbereit ausgerüstet mit Ferngläsern und Bestimmungsbüchern, und so stapften dann alle zum Futterhäuschen am Glashaus, von dem die NAJU wusste, dass es bei Vögeln sehr beliebt ist. Schnell kamen aus allen Richtungen Sichtungsmeldungen von den Zählern, die kaum so rasch notiert werden konnten. Höhepunkt war die Sichtung eines Spechtes, der eine Diskussion auslöste: Buntspecht oder Mittelspecht? Da er lange genug im Baum saß, um sich von jedem Zähler einmal durchs Fernglas begutachten zu lassen, konnte er schließlich als Mittelspecht bestimmt werden – für die Meisten war es das erste Mal, dass sie einen zu Gesicht bekamen. Beim Buntspecht haben die Weibchen kein Rot am Kopf, die Männchen haben einen roten Fleck im Nacken. Im Gegensatz dazu haben beim Mittelspecht beide Geschlechter einen roten Scheitel.

 

Mittelspecht am Futterhäuschen. Foto: Konrad Winter
Mittelspecht am Futterhäuschen. Foto: Konrad Winter

Auch andere erste Male gab es. So sah ein Teilnehmer endlich einmal einen Kleiber, für eine andere war es der erste weibliche Buchfink. Aber auch sonst war ständig etwas los, ob Rotkehlchen und Meisen am Futterhaus, Spechte und Kleiber in den Bäumen oder Schwärme von Rabenkrähen und Erlenzeisigen, die über die Köpfe hinwegzogen. Insgesamt gab es am Ende 17 verschiedene Arten mit 186 Vögeln, 2 Eichhörnchen und 14 sehr zufriedene Zähler, die so viel Aufregendes gesehen hatten, dass sie darüber fast die Kälte und den leichten Nieselregen, der zwischendurch einsetzte, vergaßen.

Vogelbeobachtungen im Clara-Zetkin-Park. Fotos: Elisabeth Albrecht

Lebensraum Zaubergarten

Im Zaubergarten. Foto: Beatrice Jeschke
Im Zaubergarten. Foto: Beatrice Jeschke

Am Sonntag hatte der NABU Leipzig zur Stunde der Wintervögel in den Zaubergarten Stötteritz eingeladen. Er ist eine 2,8 Hektar große Oase in der Stadt. Mit vielen Sträuchern, Stein- und Asthaufen, alten Bäumen, Nistkästen, Insektenquartieren und anderen Unterschlupf- und Nistmöglichkeiten ist er ein wertvoller Lebensraum für die Tierwelt. Der Teich auf dem Gelände ist Amphibienlaichgewässer und Geschützter Biotop. Das Areal ist aber nicht nur Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch wichtig für das Stadtklima sowie für die Menschen, die den Zaubergarten besuchen. Sie können hier die Natur genießen und die Freizeit verbringen oder auch Familienfeste organisieren. Bewirtschaftet und gepflegt wird der Zaubergarten vom Columbus Junior e.V., der hier auch Umweltbildungsveranstaltungen anbietet. Kinder jeden Alters, darunter viele Kindergärten, Schulklassen oder Tagesmütter nutzen die Möglichkeiten – jedes Jahr werden hier rund 10.000 Kinder mit Natur- und Umweltschutz vertraut gemacht.

 

Im Zaubergarten wurden auch zwei Störche entdeckt, die aber bei der Stunde der Wintervögel nicht berücksichtigt werden können. Foto: René Sievert
Im Zaubergarten wurden auch zwei Störche entdeckt, die aber bei der Stunde der Wintervögel nicht berücksichtigt werden können. Foto: René Sievert

Bedauerlicherweise ist diese Oase von einem Bauprojekt der Stadt Leipzig (Stadtquartier an der Kolmstraße) akut bedroht. Es ist geplant, im Umfeld des Geländes Wohnungen sowie eine Schule und eine Kita zu bauen, auf dem Gelände selbst sollen Sportanlagen entstehen und der Rest soll zum größten Teil zu einem Stadtteilpark umgestaltet und geöffnet werden. Seine vielfältigen ökologischen Funktionen würde der Zaubergarten damit verlieren, und auch als Ort der Umweltbildung, Jugendarbeit und Freizeitgestaltung würde er verschwinden. Für eine lebenswerte Stadt und eine nachhaltige Entwicklung wäre die Realisierung der Baupläne katastrophal. Da es Alternativen und naturverträglichere Varianten gäbe, engagiert sich der NABU Leipzig für den Erhalt des Zaubergartens als Ort der Umweltbildung und als Lebensraum. Zudem sieht der NABU naturschutzrechtliche Probleme. Der Verlust von Höhlenbäumen und Sträuchern sowie die geplante Umgestaltung und Vernichtung von Amphibienlebensräumen widerspricht nach Auffassung des NABU dem Bundesnaturschutzgesetz. Zudem ist der Zaubergarten im Verbund mit umliegenden Biotopen auch ein wichtiger Baustein für den Erhalt dieser Lebensräume. So dient er in der Nähe nistenden Käuzen als Jagdrevier, Fledermäuse finden hier Nahrung, Amphibien und verschiedene Insekten benötigen den Zusammenhang von Land- und Wasserlebensräumen. 

 

An vielen Orten in der Stadt gehen mehr und mehr Lebensräume durch rücksichtslose Bauprojekte verloren, bei denen in vielen Fällen keinerlei oder nur unzureichender Ausgleich geschaffen wird – Leipzig schrumpft! Die Beseitigung des Zaubergartens wäre ein weiterer, jedoch besonders gravierender Fall. Der NABU Leipzig appelliert an den Stadtrat, das Bauprojekt nicht in der geplanten Weise zu realisieren und grundsätzlich den Erhalt der Stadtnatur mehr zu beachten. Eine gesunde, lebenswerte, zukunftsfähige Stadt ist darauf angewiesen, dass man durchdacht und schonend mit der Natur und den verfügbaren Flächen umgeht. 

 

Vielfältige Vogelwelt

Wie wertvoll der Zaubergarten allein schon für die Vogelwelt ist, zeigte auch die Stunde der Wintervögel. Rund 25 Vogelfreunde, darunter mehrere Kinder, folgten der Einladung des NABU Leipzig, sie beobachteten insgesamt 14 Vogelarten und konnten 84 Vögel zählen, darunter einen Schwarm von 40 Wildgänsen, die das Gelände überflogen. Aufgrund der Rufe wurden sie als Blässgänse bestimmt.

 

Fliegende Blässgans. Foto: Matthias Entelmann/naturgucker.de
Fliegende Blässgans. Foto: Matthias Entelmann/naturgucker.de
Eichelhäher. Foto: Volker Stiel/naturgucker.de
Eichelhäher. Foto: Volker Stiel/naturgucker.de

 

Besonders gut ließen sich Eichelhäher beobachten, 4 kamen auf die Zählliste. Sie flogen von Baum zu Baum, hierhin, dorthin und ließen auch ihre markanten Rufe hören. Mal saßen sie im hellen Sonnenlicht, mal versteckt zwischen Zweigen. Permanent begleiteten auch zahlreiche Kohlmeisen die Gruppe von Beobachtern. Als höchste Anzahl wurden 16 notiert, auch die kleineren Blaumeisen konnte man beobachten, der Kleiber war

Kernbeißer im Zaubergarten. Foto: Beatrice Jeschke
Kernbeißer im Zaubergarten. Foto: Beatrice Jeschke

nur zu hören, man konnte ihn aber nicht entdecken. Malerisch setzte sich hingegen ein Rotkehlchen in die Sträucher, die ihm gute Versteckmöglichkeiten bieten. Zwei Grünfinken flogen über das Gelände, aber so rasch, dass nicht alle sie beobachten konnten. Anders war es mit dem Kernbeißer, der lange in einer Baumspitze saß und an seinem enorm kräftigen Finkenschnabel zu erkennen war.

 

Begleitet wurde die Exkursion auch von einer Redakteurin der Leipziger Volkszeitung sowie einem Kamerateam des MDR, der im „Sachsenspiegel“ am Abend kurz über die Stunde der Wintervögel berichtete.

 

Exkursion mit dem NABU Leipzig durch den Zaubergarten. Fotos: Beatrice Jeschke

 

Viele Teilnehmer

Amseln wurden in diesem Jahr vergleichsweise selten beobachtet. Foto: Jens Grabow/naturgucker.de
Amseln wurden in diesem Jahr vergleichsweise selten beobachtet. Foto: Jens Grabow/naturgucker.de

Bis Sonntagabend hatten sich deutschlandweit mehr als 75.000 Vogelfreunde an der Stunde der Wintervögel beteiligt, mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. Sie haben bereits mehr als 2 Millionen Vogelbeobachtungen gemeldet. Das Bild auf den vorderen Plätzen ähnelt dem der Vorjahre: Haussperling, Kohlmeise, Blaumeise und Feldsperling gehören zu den am meisten beobachteten Arten. Bundesweit auf Rang 5 liegt die Amsel, aber es wurden deutlich weniger beobachtet als im Vorjahr. Das könnte ein Hinweis auf ein schlechtes Amseljahr sein, denn das trockene Wetter sowie das Usutuvirus haben die Populationen vermutlich geschwächt. Das Minus bei den Amseln lässt sich auch in Leipzig und Umgebung beobachten. 

 

Im Leipziger Umland liegen ebenfalls Haussperling, Kohlmeise, Feldsperling und Blaumeise auf den vorderen Plätzen. Anders als im Bundesdurchschnitt wurden hier aber auch Grünfink, Erlenzeisig und Wacholderdrossel vergleichsweise häufig beobachtet. Vermutlich ist das auf Vögel zurückzuführen, die aus Nordosteuropa stammen und bei uns den Winter verbringen.

 

Die Rabenkrähe hat einen befiederten Schnabelansatz und eine schlichte rabenschwarze Gefiederfarbe. Foto: NABU/Mletzko Hartmut

Bei der Saatkrähe ist der Schnabelansatz unbefiedert (nackt), das Gefieder wirkt glänzend und schwarz-violett. Foto: NABU/Oscar Klose


 

Im Stadtgebiet von Leipzig lagen Sonntagabend ebenfalls Haussperling und Kohlmeise auf den Plätzen 1 und 2, Blaumeise und Feldsperling folgen aber erst auf 5 und 6. Dazwischen reihen sich Raben- und Saatkrähe ein. Tatsächlich überwintern diese Arten in größeren Schwärmen in Leipzig, es besteht aber die Gefahr, dass diese beiden Krähenarten nicht immer korrekt voneinander unterschieden werden.

 

Alle Zahlen sind noch Momentaufnahmen. Beobachtungsergebnisse kann man bis zum 15. Januar an den NABU melden, die endgültige Auswertung wird danach noch einige Wochen dauern.

 

Der NABU Leipzig bedankt sich bei allen Vogelzählern und bei den Exkursionsteilnehmern!


Vogelzählung mit dem NABU Leipzig

Der NABU Leipzig bietet Führungen an, bei denen man sich zusammen mit anderen an der Aktion beteiligen und Informationen über die Vögel bekommen kann. Die Veranstaltungen dauern jeweils eine Stunde. Wer ein Fernglas oder ein Vogelbestimmungsbuch hat, kann es gerne mitbringen. Die Veranstaltungen sind für Kinder und Erwachsene geeignet.

 

Sonnabend, 5. Januar 2019, 10 Uhr

Stunde der Wintervögel im Robert-Koch-Park Grünau.

Treffpunkt: Eingang Nikolai-Rumjanzew-Straße.

 

Sonnabend, 5. Januar 2019, 10 Uhr

Stunde der Wintervögel im Clara-Zetkin-Park.

Die Naturschutzjugend NAJU Leipzig lädt alle ein zur gemeinsamen Vogelbeobachtung.

Treffpunkt: Sachsenbrücke.

 

Sonntag, 6. Januar 2019, 10 Uhr

Stunde der Wintervögel in Zaubergarten.

Treffpunkt: Straßenbahn-Haltestelle „Holzhäuser Straße“ (Linie 4).

 

 

Weitere Informationen, Vogelbestimmungshilfen und die Zählbögen gibt es im Internet unter www.stundederwintervoegel.de oder im Naturschutzbüro des NABU Leipzig.

 

Am Aktionswochenende gibt es aktuelle Meldungen und Zwischenergebnisse über Facebook und Twitter.

 

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