Naturschutz im Leipziger Nordosten

Die NABU-Ortsgruppe Plaußig-Portitz


Haben auch Sie Interesse, den NABU im Leipziger Nordosten zu unterstützen?

Dann machen Sie doch im Rahmen Ihrer Möglichkeiten mit! Wir wollen uns tatkräftig für die Belange des Naturschutzes einsetzen.

 

Wir wollen Hecken, Klein-Biotope, Baumreihen, Vogelnist- und Fledermauskästen anlegen und pflegen, landwirtschaftliche Betriebe und Imker besuchen, Ausflüge machen und Kinder und Jugendliche für Umweltschutz begeistern. Wir wollen uns für sicherere Rad- und Fußwege, für Bus- und Bahnverkehr, gegen Autobahn- und Fluglärm engagieren.

Unser Veranstaltungsprogramm

Die Veranstaltungen der Ortsgruppe Plaußig-Portitz und ihrer Kindergruppe „Parthefrösche“ sind im Flyer gelb markiert.

Sprechen Sie uns an!

Vorstand der Ortsgruppe

Kontakt


Frühjahrsspaziergang in die Parthendörfer

Geführte Wanderung am 14. Mai 2016

Anfang des 20. Jahrhunderts galten die Dörfer an der Parthe als die Ausflugsziele der Leipziger Arbeiter- und Bürgerfamilien, um dem Grau der Großstadt zu entfliehen. Am Sonnabend, dem 14. Mai 2016, stellt Naturschützer Bernd Hoffmann bei einer 6 km langen geführten Wanderung entlang der Parthe Zeitzeugen der Siedlungsgeschichte, wie Kirchen und das ehemalige Rittergut Plaußig ebenso vor, wie die Naturschönheiten am Naturlehrpfad im Plaußiger Wäldchen. Einkehrmöglichkeit besteht. Treffpunkt: 9.30 Uhr, Straßenbahnendstelle Thekla. |||

Die Stunde der Gartenvögel

NABU-Exkursion in Plaußig

Der Grauschnäpper ist nicht oft zu beobachten. Foto: NABU/Marco Frank
Der Grauschnäpper ist nicht oft zu beobachten. Foto: NABU/Marco Frank

Jedes Jahr im Mai lädt der NABU zur großen Vogelzählung ein. Menschen in ganz Deutschland sind dann aufgerufen, eine Stunde lang Vögel in der unmittelbaren Umgebung zu beobachten und die Ergebnisse dem NABU zu melden. So werden wertvolle Informationen für den Vogelschutz gesammelt. In diesem Jahr wurde vom 13. bis 15. Mai gezählt.

Die NABU-Ortsgruppe Plaußig-Portitz hatte auch zu einer Exkursion eingeladen. Ein starker Regenschauer sorgte allerdings dafür, dass der Rundgang erst mit Verspätung beginnen konnte. Nach dem Guss waren die Vögel aber umso lebhafter unterwegs und konnten bei der Nahrungssuche gut beobachtet werden. Auf der Zählliste landeten 22 Vogelarten, 36 Vögel wurden gezählt. Darunter war auch der Vogel des Jahres, der Stieglitz. Für besondere Freude sorgte auch ein Grauschnäpper, der nicht oft beobachtet werden kann.

Weitere Informationen

Exkursion zum Biotop Schladitz

Ehemalige Klärschlammdeponie ist heute ein wertvoller Lebensraum

35 Naturfreunde folgten der  Einladung des NABU Plaußig-Portitz und besichtigten unter sachkundiger Führung das Biotop Schladitz. Fotos: Mario Vormbaum
35 Naturfreunde folgten der Einladung des NABU Plaußig-Portitz und besichtigten unter sachkundiger Führung das Biotop Schladitz. Fotos: Mario Vormbaum

Auf der Deponie Schladitz landete lange Zeit Klärschlamm aus dem Klärwerk Rosenthal in Leipzig, in dem sich unter anderem auch giftige Schwermetalle befanden. Nach Schließung der Klärschlammdeponie wurde diese durch die Kommunalen Wasserwerke Leipzig zu einem weitläufigen Feuchtbiotop mit Teichen und einer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt entwickelt, wo jetzt Schilfgräser diese Gifte dem Boden auf ökologischem Weg entziehen. Diese werden dann regelmäßig abgemäht und in einer Entsorgungsanlage zu Schlacke verbrannt.

 

Am 30. April 2016 hatte die NABU-Ortsgruppe Plaußig-Portitz eingeladen, das Naturjuwel zu erkunden. 35 Teilnehmer trafen sich auf dem Parkplatz des Biotops Schladitz. Bei schönstem Frühlingswetter führte dann ein Beauftragter der Kommunalen Wasserwerke Leipzig über das Gelände und gab sachkundig interessante Informationen.

Zahlreiche Vogelarten, zum Beispiel Rot- und Schwarzhalstaucher konnten beobachtet werden.
Zahlreiche Vogelarten, zum Beispiel Rot- und Schwarzhalstaucher konnten beobachtet werden.
Über 500 Schmetterlingsarten sind auf dem Gelände heimisch, was mit einer beeindruckenden Sammlung dokumentiert wurde.
Über 500 Schmetterlingsarten sind auf dem Gelände heimisch, was mit einer beeindruckenden Sammlung dokumentiert wurde.

Unter anderem konnte man Brandgänse, Lachmöwen, Rot- und Schwarzhalstaucher sowie verschiedene Entenarten wie Reiher-, Löffel- und Knäkente beobachten, und auch der Gesang der Nachtigall war zu hören. Beeindruckend war auch die Sammlung der über 500 auf dem Gelände vorkommenden Schmetterlingsarten, die im Rahmen einer wissenschaftlichen Bestandserfassung angelegt worden war. ||| 

Müllsammelaktion für Groß und Klein

NABU beteiligte sich am Frühjahrsputz der Stadt Leipzig

"Parthefrösche" beim Frühjahrsputz. Foto: NABU Plaußig-Portitz
"Parthefrösche" beim Frühjahrsputz. Foto: NABU Plaußig-Portitz

Mit Müllsammelaktionen am 9. April hat sich die NABU-Ortsgruppe Plaußig-Portitz am Frühjahrsputz der Stadt Leipzig beteiligt.

Gesammelt wurde in drei Gruppen. Die erste traf sich am Vormittag und sammelte in der Krätzbergsiedlung, an der Tauchaer Straße sowie zwischen Lösegraben und Krätzbergstraße. Eine zweite Gruppe sammelte am Nachmittag in der Portitzer Siedlung. Dabei wurde deutlich, dass Portitz relativ sauber ist; es lag viel weniger Müll in der Landschaft als im vergangenen Jahr. Festgestellt wurde aber auch, dass im Waldgrundstück „Alte Sandgrube“ an verschiedenen Stellen Gartenabfälle in großen Mengen von Anliegern in das Wäldchen gebracht und hier abgelagert werden. Diese wilde Gartenabfalldeponie muss dringend beseitigt und eine weitere illegale Abfallentsorgung verhindert werden.

Am Nachmittag sammelte auch die NAJU-Kindergruppe „Parthefrösche“ Müll im Birken- und im Plaußiger Wäldchen sowie an der Parthe.

Insgesamt beteiligten sich acht Erwachsene und sechs Kinder am Frühjahrsputz des NABU Plaußig-Portitz. Zehn Müllsäcke mit Unrat kamen dabei zusammen. Eine weitere Müllsammelaktion des NABU Leipzig fand am 16. April am Fockeberg statt. |||

Interessanter Vortragsabend

Schutzgebietsbetreuung im Naturschutzgebiet "Vereinigte Mulde zwischen Eilenburg und Bad Düben"

Fotos: Thomas Krönert
Fotos: Thomas Krönert

Thomas Krönert ist Schutzgebietsbetreuer im Landschaftsschutzgebiet „Mittlere Mulde“ und im Naturschutzgebiet „Vereinigte Mulde zwischen Eilenburg und Bad Düben“, und er verfügt über praktische Erfahrungen aus einer 25-jährigen Tätigkeit. Die NABU-Ortsgruppe Plaußig-Portitz hatte ihn eingeladen, darüber zu berichten – bei einem Vortragsabend am 13. April 2016 im ehemaligen Siedlerheim „Bummler“ in Leipzig-Portitz.

Thomas Krönert gab dabei einen interessanten Einblick in die Arbeit eines Schutzgebietsbeauftragten und erläuterte seine Rechte und Pflichten. Dabei wurde klar, dass man an die Umsetzung der Naturschutzgesetze sehr sensibel herangehen muss, insbesondere bei „Intensiv-Nutzern“ wie Landwirtschaft, Forstwirtschaft oder Gewässernutzern. Das ist für die Arbeit der Schutzgebietsbeauftragten oft eine große Herausforderung.

Der Vortrag war hochinteressant, was auch in der umfangreichen Diskussion zum Ausdruck kam. Es wurde deutlich, dass man die Menschen für Umweltprobleme, insbesondere in Schutzgebieten, sensibilisieren muss. Zahlreiche Bilder von Negativbeispielen haben die Problematik klar dargestellt und somit jedem Zuhörer buchstäblich „vor Augen geführt“.

Der NABU Plaußig-Portitz bedankt sich bei Thomas Krönert für die sehr interessante Wissensvermittlung. |||

Veranstaltungsplakat

Frösche und Parthefrösche

Amphibientag der NAJU-Kindergruppe

Foto: Mario Vormbaum
Foto: Mario Vormbaum

Kurz vor dem Beginn der frühjährlichen Amphibienwanderungen hatte die NAJU-Kindergruppe "Parthefrösche" am 19. März 2016 zu einem Amphibiennachmittag eingeladen. Das Interesse war groß; 15 Kinder kamen in die Plaußiger Naturschutzstation, wo von den Gruppenleitern auf kindgerechte und spielerische Art Wissen über heimische Amphibien vermittelt wurde. Ausgerüstet mit den nötigen Kenntnissen können die jungen Naturschützer nun bei den Amphibienhilfsaktionen des NABU Plaußig-Portitz mitmachen und den Amphibien helfen, sicher die Laichgewässer im Leipziger Nordosten zu erreichen. Dafür konnten sie bei der Veranstaltung den "Krötenführerschein" erwerben.

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Amphibienzaun aufgebaut

Er soll Frösche, Kröten und Co. vom Überqueren der Straße abhalten

Vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von BMW waren beim Arbeitseinsatz dabei. Steffen Wagner vom NABU Plaußig-Portitz (2.v.r.) freute sich über die tatkräftige Unterstützung und bedankte sich für den Spendenscheck, den Dr. Stefan Fenchel, Leiter Arbeitssicherheit, Ergonomie, Umweltschutz beim BMW Group Werk Leipzig (links) an den NABU übergeben hat.

Ein Wanderschwerpunkt für Amphibien ist die Parthebrücke an der Grundstraße in Plaußig. Hier werden immer wieder Frösche, Kröten und Co. Opfer des Straßenverkehrs. Um das zu verhindern, wurde am 1. März 2016 ein Amphibienleitzaun errichtet. Wenn die Tiere ihr Winterquartier im Birkenwäldchen verlassen, sollen sie mithilfe des Zauns dazu bewegt werden, an der Parthe entlang unter der Straßenbrücke hindurch zu laufen. Den Kauf des Zauns hatte das BMW Group Werk Leipzig mit einer Spende möglich gemacht. An dem Arbeitseinsatz zum Aufbau des Zauns beteiligten sich auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von BMW.

 

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Fotos: René Sievert
Fotos: René Sievert

Tierwohnungen für Portitz

NABU installierte Vogelnistkästen und Fledermausquartiere

Am 20. Februar 2016 hatte der NABU Plaußig-Portitz zum Nistkastenbau ins ehemalige Siedlerheim „Bummler“ nach Portitz eingeladen. Die dabei entstandenen Vogelnistkästen wurden nun bereits eine Woche später aufgehängt.

Nistkästen für Star, Blau- und Kohlmeise fanden einen Platz in der kleinen Baumgruppe vor dem Langen Teich in Portitz. Fast hatte man den Eindruck, dass die Vögel schon sehnsüchtig auf die neuen Wohnungen warteten, denn eine Vielzahl der kleinen Flattermänner ist bereits in Hochzeitsstimmung. Sie schwirrten umher und suchten mit Gesang die richtige Partnerin.

An hohen alten Bäumen im Bereich zwischen Teich und Ligusterweg wurden außerdem fünf Fledermauskästen angebracht.

Fünf Fledermausquartiere und vier Vogelnistkästen hat der NABU zwischen Langem Teich und Ligusterweg in Portitz aufgehängt. Foto: Steffen Wagner
Fünf Fledermausquartiere und vier Vogelnistkästen hat der NABU zwischen Langem Teich und Ligusterweg in Portitz aufgehängt. Foto: Steffen Wagner

Fünf Fledermausquartiere und vier Vogelnistkästen hat der NABU zwischen Langem Teich und Ligusterweg in Portitz aufgehängt. Fotos: Steffen Wagner

 

Mit der Aktion sorgt die NABU-Ortsgruppe Plaußig-Portitz ein weiteres Mal dafür, dass die Wohnungssituation für Vögel und Fledermäuse verbessert wird. In Zukunft werden noch weitere Tierwohnungen hinzu kommen. Es ist notwendig, den höhlenbewohnenden Mitbürgern künstliche Unterschlupfmöglichkeiten anzubieten, weil Höhlen und Ritzen in alte Bäumen oder Mauern in der modernen, vom Menschen gestalteten Umgebung kaum noch zu finden sind.

Bei wunderschönem Sonnenschein konnten die Nisthilfen angebaut werden. Zahlreiche Kinder und Erwachsene aus den umliegenden Häusern und Spaziergänger interessierten sich für die Aktion und lobten den Naturschutzbund für das Engagement. Wie die neuen Nisthilfen angenommen werden, wird der NABU nun in den kommenden Wochen beobachten. Der NABU bedankt sich beim Leipziger Amt für Stadtgrün und Gewässer, mit dem die Nistkastenaktion zuvor abgestimmt wurde. ||| 

Frühlingserwachen in der Parthenaue

Kindergruppe "Parthefrösche" auf Entdeckungstour im Plaußiger Wäldchen

Foto: Mario Vormbaum
Foto: Mario Vormbaum

Ist in der Parthenaue schon der Frühling zu finden? Die NAJU-Kindergruppe „Parthefrösche“ hat sich am 20. Februar auf die Suche begeben. Zusammen mit der NABU-Botanikerin Dr. Maria Vlaic wollten sie die Vorboten des Frühlings finden. Trotz Schmuddelwetters gab es viel zu entdecken, was von der Biologin mit vielen kleinen Geschichten untermalt wurde.

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Nistkastenbau im ehemaligen Siedlerheim „Bummler“

Fotos: Mario Vormbaum

 

Am Sonnabend, dem 20. Februar 2016, hatte der NABU zum Nistkastenbau eingeladen. Neun Erwachsene und sechs Kinder folgten der Einladung. Im ehemaligen Siedlerheim „Bummler“ in Leipzig-Portitz haben sie fleißig gehämmert, gebohrt und geschraubt. Außerdem konnten sie vom NABU viel Wissen über das Brutverhalten der Vögel , über Ergebnisse der Wintervogelzählung und über den Vogel des Jahres, den Stieglitz, bekommen.

Besonders die Kinder waren eifrig bei der Sache. Der jüngste Teilnehmer war ein Jahr alt und schon sehr interessiert, der älteste war über 80.

Es wurden insgesamt fünfzehn Nistkästen für Blaumeise, Kohlmeise und Star sowie fünf Fledermauskästen zusammengebaut. Dann wurden die Kästen noch mit Naturwachs imprägniert und das Dach mit Dachpappe geschützt.

Neun Nistkästen haben die Vogelfreunde nach Hause mitgenommen, um sie im eigenen Garten anzubringen. Für die Materialkosten übergaben sie dem NABU erfreulich großzügige Spenden.  Die anderen Kästen werden vom NABU Plaußig-Portitz am Langen Teich in Portitz aufgehängt und in den kommenden Jahren betreut. Welche Vögel die Kästen besuchen oder für die Brut nutzen wird vom NABU dokumentiert. ||| 

Frisch frisierte Kopfweiden

Erfolgreicher NABU-Einsatz zum Erhalt der wertvollen Landschaftselemente

Bei strahlendem Sonnenschein haben am 13. Februar 2016 Kopfweiden bei Plaußig einen Pflegeschnitt bekommen. Der NABU Plaußig-Portitz hatte zum Arbeitseinsatz eingeladen, zehn Naturfreunde folgten der Einladung. Das Ergebnis lässt sich sehen: Nach zwei Stunden schweißtreibender Arbeit zeigten sich 13 Kopfweiden „frisch frisiert“, und die angefallenen Weidenruten waren von der Wiese und aus dem Graben geräumt. Das Schnittgut durfte von den Helfern mitgenommen werden.

 

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Unter Anleitung von Bernd Hoffmann, Landschaftspflegeexperte des NABU, wurden die Kopfweiden beschnitten. Foto: Mario Vormbaum

Neue Vogelwohnungen

Die Tage werden schon länger und immer öfter singen die Vögel – jetzt ist die richtige Zeit, um noch Nistkästen für die gefiederten Freunde aufzuhängen. Deshalb wurde am Sonnabend (6. Februar 2016) in der Plaußiger Naturschutzstation gehämmert, genagelt und gepinselt: Die NAJU-Kindergruppe „Parthefrösche“ hatte zum Nistkastenbau eingeladen, um das Wohnungsangebot für die heimischen Vögel in und um Portitz und Plaußig zu erweitern. Vorgestellt wurde auch das neue Jahresprogramm der NABU-Ortsgruppe Plaußig-Portitz, in dem es viele spannende Angebote für die Kindergruppe gibt. |||

Pinseln, Hämmern und Bohren - die Parthefrösche haben Nistkästen gebaut. Fotos: Mario Vormbaum

Foto: NABU Plaußig-Portitz
Foto: NABU Plaußig-Portitz

Mikroskopieren für Kinder

Winzige Details ganz groß

Am Sonnabend (23. Januar 2016) kamen die Parthefrösche ins Naturschutzbüro des NABU Leipzig. Dort haben sie winzige Details der Natur einmal buchstäblich unter die Lupe genommen bzw. unter dem Mikroskop betrachtet. Nicht nur die Kinder, sondern auch die begleitenden Eltern oder Großeltern haben neugierig durch die Okulare geschaut.

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Stunde der Wintervögel in Plaußig

Zur Stunde der Wintervögel hat auch die NABU-Ortsgruppe Plaußig-Portitz eingeladen. Am Sonntagnachmittag (10.01.2016) kamen 30 Teilnehmer, darunter 8 Kinder, um gemeinsam die Vögel zu zählen. Karsten Peterlein vom NABU-Regionalverband Leipzig führte die Vogelfreunde durch Plaußig und zu den Parthewiesen und stellte die verschiedenen Vogelarten vor, die man dabei entdecken konnte. Insgesamt waren es 13 Arten, und 45 Vögel kamen auf die Zählliste: 12 Ringeltauben, 8 Schwanzmeisen, 4 Eichelhäher, 3 Rabenkrähen, 3 Graureiher, 3 Rotkehlchen, 3 Kohl- und 2 Blaumeisen außerdem ein Haussperling, eine Amsel, ein Mäusebussard und ein Buntspecht. Auch eine typische Wintervogelart konnte beobachtet werden: drei Wacholderdrosseln. Sie verbringen oft in großen Trupps den Winter in unserer Region, oder ratsten auf dem Durchzug.
Nach der Vogelexkursion wurden die Beobachtungen in gemütlicher Runde in der Naturschutzstation Parthenaue noch einmal besprochen. Außerdem ergaben sich interessante Unterhaltungen über weitere NABU-Aktivitäten im Leipziger Nordosten.

Fotos: Steffen Wagner

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Beobachtungsergebnisse können noch bis zum 23. Mai an den NABU gemeldet werden.
Beobachtungsergebnisse können noch bis zum 23. Mai an den NABU gemeldet werden.

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von Petra Radtke
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