Am 20. Februar 2014 startete der Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Sachsen e. V., gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) und der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU) ein Pilotprojekt, mit dem junge Mitstreiter für den ehrenamtlichen Naturschutz in Sachsen gezielt über soziale Netzwerke angesprochen und mobilisiert werden sollen. Umweltminister Frank Kupfer und NABU-Landesvorsitzender Bernd Heinitz gaben den Startschuss für das Projekt.

Das Projekt „Naturtäter – Für Kröten tu’ ich alles!“ hat das Ziel, junge Menschen für ein freiwilliges, ehrenamtliches Engagement im sächsischen Naturschutz zu gewinnen. Dabei sollen auch moderne Medien und soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sowie Smartphones oder GPS-Geräte intensiv genutzt werden.
Naturinteressierte sind eingeladen, bei Amphibienschutzprojekten des NABU in Sachsen mitzumachen. Besondere Fachkenntnisse sind nicht erforderlich. Den zeitlichen Umfang seines Engagements kann jeder Freiwillige selbst bestimmen. Im Verlauf des Projektes sind zahlreiche Aktionen und Wettbewerbe geplant.

Als Online-Plattformen stehen die Internetseite www.Naturtäter.de sowie eine Facebookpage (www.facebook.com/Naturtaeter) und der Kurznachrichtendienst Twitter (www.twitter.com/Naturtaeter) sowie Onlineangebote der Projektpartner zur Verfügung.

 

Kontakt

René Sievert, NABU Sachsen, Hauptkoordinator Projekt „Naturtäter“,
Tel.: 0341 6884477, E-Mail: Naturtaeter@NABU-Sachsen.de


Krötenschutz, der sich auszahlt

Projekt „Naturtäter“ startet Wettbewerbe mit attraktiven Sachpreisen

Im Verlauf dieses Jahres wird es verschiedene Wettbewerbe für Naturtäter geben, zum Beispiel „Wer dreht das beste Aktionsvideo?“ oder „Wer kreiert das beste Krötenwarnschild?“
Es gewinnen: Die Amphibien und Sachsens Naturschutz. Und für die aktivsten Naturtäter gibt es attraktive Sachpreise - sogar Smartphone und Tablet sind im Topf!
Die Wettbewerbsbeiträge kann man direkt über Facebook oder Twitter einreichen oder per E-Mail schicken.

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„Naturtäter“ im Einsatz – Amphibienwanderung hat

begonnen

NABU sucht Helfer für Krötenrettung und bittet um Rücksicht auf die wandernden Tiere

Der Wetterumschwung am Wochenende hat hunderte Todesopfer verursacht. Denn Regen und milde Temperaturen locken die Amphibien heraus. Frösche, Kröten und Co. begeben sich auf Wanderschaft zu ihren Laichgewässern. Doch statt Hochzeitsglück steht vielen ein Ende als Opfer des Straßenverkehrs bevor.

Wie jedes Jahr hat der Naturschutzbund NABU wieder dazu aufgerufen, den Tieren über die Straße zu helfen. Der NABU Leipzig sucht deshalb freiwillige Helfer, die an den kommenden Tagen abends ein paar Stunden Zeit investieren. Dabei können sie hunderten Tieren das Leben retten und sicher über die Straße tragen.

Zum ersten diesjährigen Hilfseinsatz am Sonnabend hatten sich bereits einige Amphibienfreunde gefunden. Mitglieder der NABU-Ortsgruppe Plaußig-Portitz waren im Leipziger Nordosten im Einsatz für die wandernden Amphibien, andere NABU-Unterstützer haben die Straße An den Theklafeldern und später die Heiterblickallee inspiziert. Der Handlungsbedarf an dieser vielbefahrenen Allee ist besonders groß. Beim zweiten Einsatz am Sonntag konnten hier bereits 550 von insgesamt 600 Tieren gerettet werden. Die anderen fielen trotz aller Bemühungen dem Autoverkehr zum Opfer. Der NABU bittet alle Verkehrsteilnehmer um möglichst große Rücksicht auf die Tiere und natürlich auch auf die Helfer am Straßenrand!

Ein Erdkröten-Pärchen auf Wanderschaft zum Laichgewässer. Der NABU will dafür sorgen, dass sie dort sicher ankommen. Helfer bringen sie an verschiedenen Stellen in Leipzig über die Straßen.
Ein Erdkröten-Pärchen auf Wanderschaft zum Laichgewässer. Der NABU will dafür sorgen, dass sie dort sicher ankommen. Helfer bringen sie an verschiedenen Stellen in Leipzig über die Straßen.
Auf der jährlichen Wanderung zum Laichge-wässer ist der Straßenverkehr für Amphibien eine tödliche Bedrohung. Dieser Grasfrosch hat es nicht geschafft und wurde überrollt. Fotos: Mario Vormbaum
Auf der jährlichen Wanderung zum Laichge-wässer ist der Straßenverkehr für Amphibien eine tödliche Bedrohung. Dieser Grasfrosch hat es nicht geschafft und wurde überrollt. Fotos: Mario Vormbaum

„Naturtäter“ als Krötenlotsen

Ein Naturtäter in Aktion. Foto: NABU Leipzig
Ein Naturtäter in Aktion. Foto: NABU Leipzig

Ausgerüstet mit Warnwesten, Taschenlampen und sauberen Eimern, sind die Naturschützer nun auch an den kommenden Abenden in Leipzig im Einsatz. Je nachdem wie viele Helfer sich finden, können verschiedene Schwerpunkte der Amphibienwanderung betreut werden. Vor allem aber sind weitere Hilfsaktionen an der Heiterblickallee geplant.

Wer den Naturschutzbund bei der Krötenrettung unterstützen will, meldet sich am besten per E-Mail an Amphibienschutz@NABU-Leipzig.de. Außerdem beteiligt sich der NABU Leipzig auch am sächsischen Projekt „Naturtäter“. Unter dem Motto „Für Kröten tu’ ich alles!“ sollen Menschen mithilfe von Facebook und Twitter motiviert werden, sich am Amphibienschutz zu beteiligen. Informationen dazu findet man auf der Projektseite www.Naturtaeter.de. Auf diesem Weg hat der NABU Leipzig bereits einige neue Mitstreiter gewinnen können.

Weitere Informationen

Amphibien-Lebensräume erhalten

Dort wo am 20. Februar das Projekt Naturtäter offiziell gestartet wurde, sind jetzt die ersten Amphibien aktiv: In drei Tümpeln wurden 14 Grünfrösche gesichtet, vermutlich Teichfrösche.

Die Erdlöcher entstanden durch die Suche nach Bomben aus dem Zweiten Weltkrtieg im vorigen Jahr. Seitdem haben sie sich mit Wasser gefüllt und sind wertvolle Amphibienlaichgewässer geworden. Der NABU-Regionalverband Leipzig hat daher vorgeschlagen, sie offen zu lassen und nicht wieder zu verfüllen.

Fotos: NABU Leipzig


Moorfrösche in Leipzig-Heiterblick sitzen in diesem Jahr auf dem Trockenen

Die Wiesenlachen auf dem ehemaligen Manövergelände Leipzig-Heiterblick waren im vorigen Jahr Laichgewässer für Moor- und Grasfrosch. In diesem Jahr werden die Amphibien hier wohl nicht erfolgreich sein, denn die Lachen sind weitgehend ausgetrocknet. Schuld ist der trockene, weitgehend schneefreie Winter. Nur reichlich Regen könnte die Situation bis zur Laichzeit bei Moor- und Grasfrosch, die unmittelbar bevorsteht, noch verbessern. Doch damit sieht es schlecht aus.


Wegen des trockenen Winters sind die Wiesenlachen in Leipzig-Heiterblick in diesem Jahr ausgetrocknet. 2013 (links) waren sie noch wertvolle Laichgewässer. Fotos: Karsten Peterlein

Die Leipziger Amphibien wandern

Die Naturtäter-Saison hat begonnen

Die Leipziger Kröten und Frösche wandern, am 15. März 2014 waren auch erstmals die Leipziger Naturtäter im Einsatz.

Zunächst wurde die Lage An den Theklafeldern kontrolliert. Durch die ungeschütze Lage in Verbindung mit starkem Wind war es sehr kalt und nur wenige Erdkröten waren zu sehen. Immerhin ein prall mit Laich gefülltes Weibchen war dabei.

Zweite Station war die Heiterblickallee. Hier schockierte bereits der erste Blick: Viele überfahrene Moor- und Grasfrösche. Da hieß es schnell retten, was noch zu retten ist und das ganze Drama dokumentieren. Die Zählung ergab etwa 30 tote Tiere, zum Teil bis zur Unkenntlichkeit zerfahren und andere erst seit wenigen Minuten tot. Immerhin konnten noch 41 Moorfrösche, 8 Grasfrösche, 2 Springfrösche und eine weibliche Erdkröte zum Teil in letzter Sekunde vor dem Verkehrstod gerettet werden. Sicher die andere Straßenseite erreicht, können sie ihren Weg zum Laichgewässer fortsetzen.

Eine weitere Station dieses Abends war das Stötteritzer Wäldchen. Dort lagen die Temperaturen gegen 22 Uhr immerhin noch bei 6°C und die Erdkröten wandern. 52 männliche, 2 weibliche und zwei Paare liefen sehr agil auf den Wegen umher.

Vielen Dank an die freiwilligen Helfer bei diesem Einsatz!

Lebensretter in Aktion

16 Naturtäter waren am 16. März im abendlichen Einsatz an der Heiterblickallee und haben mehr als 500 Kröten, Fröschen und Molchen das Leben gerettet.

Zusätzlich meldete der NABU Plaußig-Portitz 146 Erdkröten sowie 2 Grasfrösche auf Wanderschaft. 1 Erdkröte und 2 Grasfrösche wurden überfahren.

Fotos: NABU Leipzig

Tatort Leipzig – Amphibien in Gefahr

Die Rettungsaktion am 19. März 2014 an der Heiterblickallee war wieder ein voller Erfolg!
Zwar blieb angesichts der Witterung die große Massenwanderung aus, dennoch wurden 41 Erdkröten, 38 Moorfrösche, 64 Grasfrösche, 2 Teichmolche und 7 Kammmolche vor dem Straßentot bewahrt.
Nur 6 Tiere starben auf der Straße. Ein Moorfrosch wurde aus dem Gulli befreit.
Auch die Presse war da, um über die Amphibienschutzaktivitäten der Naturtäter vom NABU Leipzig zu berichten.

An den Theklafeldern wurden von den fleißigen Naturtätern ca. 100 Erdkröten gezählt und zum Teil auch von der Straße an die Ränder gesetzt. Dazu kamen noch 2 Teichmolche und 6 tote Erdkröten.

Im Stünzer Park waren es 37 und im Stötteritzer Wäldchen 139 Erdkröten sowie ein Teichmolch.
Und der NABU Plaußig-Portitz meldet 54 Erdkröten sowie 8 überfahrene.

Fotos: NABU Leipzig

Die Heiterblickallee – Brennpunkt der Amphibien-Rettung

Straßenbahn- und Autoverkehr sind auf der Heiterblickallee in Leipzig eine tödliche Bedrohung für wandernde Amphibien. Jeden Abend versuchen Naturtäter, sie sicher über die Straßen zu bringen.

Fotos: Dr. Fabian Haas

Haltet die Umwelt sauber!

Trotz der Reinigung der Amphibienleitanlage im Herbst wurde schon wieder haufenweise Müll in die Natur entsorgt. Der Moorfrosch ist unser Zeuge.

Foto: NABU Leipzig
Foto: NABU Leipzig

Naturtäter entschärfen Amphibienfalle im Auwald

Weitere Amphibienfallen durch Naturtäter entschärft

Immer wieder werden lebende Erdkröten und Frösche aus den Abflüssen geborgen, jetzt wurde die Gefahrenstelle im Arthur-Bretschneider-Park beseitigt.
Hunderte Amphibien in Leipzig verschwinden jährlich im Gulli und sterben einen grausamen Tot. Dank der fleißigen Helfer bleibt dieses Schicksal einigen Amphibien erspart.

Fotos: NABU Leipzig

Wanderndes Grasfroschpärchen an der Heiterblickalle. Foto: NABU Leipzig
Wanderndes Grasfroschpärchen an der Heiterblickalle. Foto: NABU Leipzig
Erdkröte im Leipziger Auwald. Foto: Dr. Fabian Haas
Erdkröte im Leipziger Auwald. Foto: Dr. Fabian Haas
Blaugefärbter Moorfrosch in Leipzig. Foto: Karsten Peterlein
Blaugefärbter Moorfrosch in Leipzig. Foto: Karsten Peterlein
Laubfrosch an den Papitzer Lachen bei Schkeuditz. Foto: NABU Leipzig
Laubfrosch an den Papitzer Lachen bei Schkeuditz. Foto: NABU Leipzig

Mutiger Sprung ins dunkle Nass

Naturtäter der NAJU-Kindergruppe "Parthefrösche" haben bei einem Amphibien-Hilfseinsatz eine Kröte gefilmt.

In das Runde muss das Dreckige!

Müll beim Fußball-Viewing

Deutschland versagt bei der Umweltmeisterschaft: Nur 11 Meter bis zur nächsten Mülltonne, aber sie ist für Viele offenbar nicht zu treffen.

Foto: NABU Leipzig
Foto: NABU Leipzig

Schönes Wetter, Grillen,Picknick, Public Viewing und Müll. Leider 5 Sachen, die sehr eng miteinander verknüpft sind. Dabei wäre es so einfach, seinen Müll die wenigen Meter bis zur nächsten Mülltonne zu tragen und den anfallenden Müll zu reduzieren. Stattdessen werfen nahezu alle Parkbesucher ihren Müll einfach in die Landschaft.

"Irgendwer wird es schon wegräumen."

Dieses Verhalten ist nicht nur ignorant gegenüber jenen Parkbesuchern, die ein paar gemütliche Stunden im Park verbringen wollen und stattdessen eine Müllhalde vorfinden, nein, der Müll ist auch eine Gefahr für die wild lebenden Tiere, Haustiere und sogar für uns Menschen. Besonders Kinder, Hunde und Wildtiere können sich an Glasscherben und anderem scharfkantigem Müll verletzten. Zusätzlich sind Flaschen und Dosen gefährliche Fallen für kleine Tiere auf der Suche nach Nahrung. Tiere können durch versehentlich gefressenen Plastikmüll im Verdauungstrakt sterben.

Es kommt noch erschwerend dazu, dass Plastik, Glas und Metall für Jahrzehnte in der Landschaft überdauern, wenn sie nicht eingesammelt werden.

Bitte keinen Müll in die Landschaft werfen!

Amphibien-Kinder auf Wanderschaft

Junge Kröten haben ihre Geburtsgewässer verlassen

Die Erdkröten erobern ihren Lebensraum. Überall wandern sie am Abend und zum Teil auch tagsüber im Schatten durch die Wälder. Waldwege scheinen sie leider magisch anzuziehen, wodurch viele von ihnen die nächsten Wochen nicht überleben werden.

Erfolg für Leipzigter Naturtäter:

Amphibienleiteinrichtung wurde repariert

Nach monatelangen Diskussionen und Meldungen an die Stadt, wurde die Amphibienleitanlage an der Kelchsteinlinie endlich wieder instand gesetzt.
Bereits seit Oktober 2013 wurde vom NABU-Regionalverband Leipzig der miserable Zustand der Amphibienleitanlage am Cospudener See kritisiert. Bei einer Begehung im August 2014 konnte die nahezu vollständige Beseitigung aller Mängel festgestellt werden. Die Leitanlage ist nun in einem tollen Zustand und sollte somit für die nächsten Jahre wieder ihren wertvollen Dienst leisten können.

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Müllsammelaktion der "Naturtäter"

Internationaler Küstenreinigungstag

Tatort Leipzig: Beim Abtnaundorfer Parkfest haben NABU-Regionalverband Leipzig und NAJU Leipzig über das Projekt "Naturtäter" informiert. Die Besucher des Parkfests wurden eingeladen, sich an einer Müllsammelaktion zu beteiligen. Anlass dafür war der Internationale Küstenreinigungstag, zu dem die Naturtäter auch Müllsammlungen an der Elbe in Dresden und an der Parthe in Leipzig-Plaußig organisiert hatten.

Fotos: NABU Leipzig



Die NAJU-Kindergruppe "Parthefrösche" hat sich ebenfalls am Küstenreinigungstag beteiligt und Unrat in Plaußig eingesammelt. Foto: Mario Vormbaum

Bahn frei für Lurche!

Naturtäter in Leipzig haben Amphibienleitanlage von Müll und Pflanzen befreit

Straßen sind für Amphibien bei ihren Wanderungen eine tödliche Gefahr. Mancherorts sollen fest installierte Leiteinrichtungen dafür sorgen, dass sie sicher auf der anderen Straßenseite ankommen. Die wandernden Tiere werden durch kleine Mauern gestoppt und zu Tunneln geleitet, die zur anderen Seite führen.
Doch achtlos weggeworfener Müll und wuchernde Pflanzen sorgen immer wieder dafür, dass die Leitanlagen nicht mehr richtig funktionieren. Deshalb sind sie für die Naturtäter zur "Dauerbaustelle" geworden. Immer wieder rücken fleißige Helfer aus, um den Müll einzusammeln und die Anlagen freizulegen. Heute gab es einen Naturtäter-Einsatz an der Portitzer Allee in Leipzig.
Dabei wurden - wie schon an anderen Leitanlagen in Leipzig - auch defekte Stellen festgestellt, die bald repariert werden müssen.
Nach der Reinigung der Amphibienleitanlage haben die Naturtäter noch die Ufer der Schönungsteiche von Partymüll befreit. An Feuerstellen blieb einfach alles liegen, was eigentlich in Abfallbehältern entsorgt werden müsste.
Frösche sind auch jetzt noch unterwegs auf dem Weg in ein geeignetes Winterquartier. In Ufernähe waren einige Moorfrösche zu beobachten.

Fotos: Karsten Peterlein

Arbeitseinsatz am Burgauenbach

Der NABU-Regionalverband Leipzig hat eine Gewässerpatenschaft für den Burgauenbach im nördlichen Leipziger Auwald übernommen. Dazu gehören die regelmäßige Kontrolle des Gewässers sowie Arbeitseinsätze zur Gewässerpflege oder um Müll einzusammeln.

Am 28. September hatte die NAJU Leipzig Naturtäter zum Arbeitseinsatz aufgerufen. Weitere sollen folgen. Wer die NAJU dabei unterstützen möchte, ist herzlich willkommen.

Fotos: Daniela Dunger

Biotoppflege an den Papitzer Lachen

Wiesenmahd 2014

Um eine ökologisch wertvolle Feuchtwiese als Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten zu erhalten, muss sie regelmäßig gemäht werden. Dazu bittet der NABU Leipzig um Untertützung. Wer Lust hat, einmal richtig ins Schwitzen zu kommen für den Naturschutz, kann mit anpacken, der gemeinsame Arbeitseinsatz macht Spaß und ist ein ungewöhnliches Naturerlebnis. Die Wiesenmahd 2014 war erfolgreich und schneller als erwartet beendet. Bei gutem Herbstwetter reichten drei Arbeitstage für den Biotoppflegeeinsatz.

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Müllsammlung am Lösegraben

Arbeitseinsatz für Moorfrosch und Co.

Der Lösegraben im Grünen Bogen Paunsdorf ist ein wichtiges Laichgewässer für Kammmolche und Moorfrösche. Hier waren im Dezember 2014 Naturtäter vom NABU-Regionalverband Leipzig im Einsatz. Gewässer und Ufer wurden von Unrat befreit. In knapp 2 Stunden wurde Müll auf einer Strecke von rund 300 Metern eingesammelt. Dabei kamen etwa vier Abfallsäcke voll Plastikmüll zusammen.

Fotos: Karsten Peterlein

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